Zum Inhalt
Klönkieker Beta

Person

Yisrael Medad

Erfasst mit GPT-5.6 TerraLetztes Update

Redaktionelle Schätzungrechtsnationaler, zionistischer Siedlungsaktivist und Publizist

Redaktionelle Schätzung: In außen- und sicherheitspolitischen Fragen deutlich rechtsnational sowie sicherheits- und militärorientiert. Gesellschaftspolitisch zeigen seine Aussagen einen national-religiös und ordnungspolitisch konservativen Schwerpunkt, zugleich mit einzelnen expliziten Aussagen gegen Gewalt von Siedlern und für Schutz Betroffener. Für die Wirtschaftsachse liegt keine hinreichende belastbare Evidenz vor.

Wirtschaftspolitik

Keine belastbare Einordnung

Für diese Dimension reichen die belegten Positionen nicht für einen Schätzwert aus. Daher werden weder Punktwert noch Unsicherheitsband angezeigt.

Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine belastbare wirtschaftspolitische Selbstbeschreibung gefunden.
Belegte Positionen
Keine ausreichend konkreten, eigenen öffentlichen Positionen zu Steuern, Umverteilung, Sozialstaat, Regulierung oder Marktordnung gefunden.
Institutionelles Umfeld
Die belegten Tätigkeiten in zionistischen, medienpolitischen und historischen Einrichtungen erlauben keinen belastbaren Schluss auf eine wirtschaftspolitische Position.
Redaktionelle Ableitung
Nicht bewertbar; kein Wert als Platzhalter gesetzt.

Gesellschaftspolitik

+3.0
Mittel sicher
Unsicherheitsbereich 1.0 bis +4.5
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Er beschreibt sich in seinem Autorenprofil als in zahlreichen „Zionist and Jewish projects and initiatives“ aktiv und war ehrenamtlicher Sprecher des Yesha Council.
Belegte Positionen
Er verteidigt jüdische Gebetsrechte auf dem Tempelberg und bezeichnet deren Beschränkung als Unterdrückung. Im Interview befürwortet er für Palästinenser je nach Voraussetzungen Autonomie oder Staatsbürgerschaft; zugleich knüpft er volle politische Gleichstellung teils an Übergangsfristen und Verantwortlichkeiten. Er sagt außerdem, die IDF solle Palästinenser vor gewalttätigen Siedlern schützen.
Institutionelles Umfeld
Mitgliedschaft im World Executive der Betar-Jugendbewegung, Tätigkeit beim Menachem Begin Heritage Center und Sprecherrolle beim Yesha Council bilden ein national-zionistisches Umfeld. Dieses Umfeld wird nur als Kontext, nicht als eigenständiger Positionsbeleg gewertet.
Redaktionelle Ableitung
Die Verbindung national-religiöser Prioritäten, eines starken Ordnungs- und Sicherheitsbezugs sowie zurückhaltender bzw. konditionierter Gleichstellungspositionen spricht für eine konservativ-autoritätsorientierte Tendenz. Die explizite Ablehnung von Siedlergewalt begrenzt die Einordnung.

Außenpolitik

+4.0
Hoch sicher
Unsicherheitsbereich 2.5 bis +5.0
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Medad bezeichnet sich als zionistischen Aktivisten und publiziert fortlaufend zu Israel, Zionismus und dem Konflikt um Judäa und Samaria.
Belegte Positionen
Er lehnt einen palästinensischen Staat ab und schlägt stattdessen Einbindung in Israel, Autonomie oder eine jordanische Lösung vor. Er begründet territoriale Sicherheitskontrolle damit, Gebiete dürften nicht als Terrorbasen dienen. Nach dem 7. Oktober 2023 verlangte er, Hamas dürfe aus dem Angriff keinen politischen oder diplomatischen Gewinn ziehen; eine neue Zweistaateninitiative müsse enden.
Institutionelles Umfeld
Seine Tätigkeit als ehrenamtlicher Sprecher des Yesha Council und seine langjährige Wohn- und Aktivitätsgeschichte in Shiloh stehen im Kontext der israelischen Siedlungsbewegung. Das ist ein unterstützendes Kontextindiz, nicht der alleinige Grund der Bewertung.
Redaktionelle Ableitung
Die ausdrücklich sicherheitszentrierte Ablehnung eines palästinensischen Staates, die Bereitschaft zu fortdauernder israelischer Kontrolle und die Betonung militärischer Abschreckung sprechen deutlich für eine bündnis- und militärorientierte Position. Seine gleichzeitige Offenheit für eine diplomatische Regelung verhindert die Höchstbewertung als eindeutige Maximalposition.

Stand 02.09.2026

Erfasste Auftritte

Auftritte pro Jahr

Auftritte von Yisrael Medad pro Kalenderjahr, 2026 bis 2026 2026: 1. Die meisten Auftritte gab es 2026 (1). 2026: 1 Auftritt (laufendes Jahr) – Auftritte anzeigen 1 2026

Gezählt werden alle erfassten Auftritte nach dem Sendedatum der Episode. 2026 läuft noch und ist deshalb heller dargestellt. Ein Klick auf ein Jahr zeigt die Auftritte dieses Jahres.

Redaktionelle Schätzung

Ähnlich eingeordnete Personen

Nähe bedeutet hier nur, dass die redaktionellen Schätzwerte ähnlich liegen. Sie sagt nichts über Kontakte, Zusammenarbeit oder tatsächliche Übereinstimmung zwischen den Personen aus.

#PersonWirt.Ges.AußenAbstandBelastbarkeit
Yisrael Medad–+3.0+4.0–eigene Werte
1 Mathias Middelberg (CDU)ohne Wirtschaftspolitik +3.0+3.0+4.0 1.4Punkte 0.0 Mittel
2 Steffen Bilger (CDU)ohne Wirtschaftspolitik +3.0+3.0+4.0 1.4Punkte 0.0 Mittel
3 Markus Söder (CSU)ohne Wirtschaftspolitik +2.5+3.0+4.2 1.4Punkte 0.1 Mittel
4 Julia Klöckner (CDU)ohne Wirtschaftspolitik +2.5+3.0+4.0 1.4Punkte 0.0 Mittel
5 Thorsten Frei (CDU)ohne Wirtschaftspolitik +3.5+3.0+4.0 1.4Punkte 0.0 Mittel
6 Philipp Amthor (CDU)ohne Wirtschaftspolitik +3.5+3.5+4.0 1.4Punkte 0.2 Mittel
7 Jürgen Hardt (CDU)ohne Wirtschaftspolitik +1.5+3.0+4.0 1.4Punkte 0.0 Mittel
8 Alexander Hoffmann (CSU)ohne Wirtschaftspolitik +2.5+3.0+4.5 1.4Punkte 0.2 Mittel
So wird der Abstand berechnet

Jeder Schätzwert wird als Wahrscheinlichkeitsverteilung über sein Unsicherheitsintervall verstanden. Der Abstand zweier Personen in einer Dimension ist der erwartete Betrag der Differenz zweier zufällig daraus gezogener Werte, gemessen in Skalenpunkten. Bei exakten Werten ist das der einfache Abstand der Punktwerte („Punkte“ in der Tabelle); je breiter die Unsicherheit, desto größer der erwartete Abstand. Zwei vage Einordnungen erscheinen deshalb nie näher als zwei präzise.

Der Gesamtabstand ist der Mittelwert über die drei Dimensionen. Verglichen werden nur Personen mit Schätzwerten in mindestens zwei gemeinsamen Dimensionen; für eine fehlende Dimension wird der durchschnittliche Abstand zweier beliebiger eingeordneter Personen angesetzt, damit fehlende Werte keine Nähe vortäuschen. Gezeigt werden höchstens 8 Personen mit einem Abstand von höchstens 1.75. Die Belastbarkeit entspricht der schwächsten beteiligten Sicherheitsstufe; bei nur zwei vergleichbaren Dimensionen ist sie höchstens mittel.

Belege und weitere Daten

Quellen der politischen Einordnung 5
  1. Yisrael Medad · Jewish News Syndicate
    Das Autorenprofil bezeichnet ihn als amerikanischstämmigen israelischen Journalisten und Autor; es verwendet männliche Personenbezüge und nennt seine Ehefrau.
  2. Yisrael Medad · Gefen Publishing House
    Das Verlagsprofil nennt Medads Geburtsjahr 1947, seine Einwanderung nach Israel 1970 sowie frühere Arbeit als politischer Berater.
  3. Yisrael Medad, at The Blogs · The Times of Israel
    Sein Autorenprofil nennt ihn Research Fellow, Betar-World-Executive-Mitglied und ehrenamtlichen Sprecher des Yesha Council; wohnhaft in Shiloh seit 1981.
  4. #840 – Yisrael Medad, jüdischer Siedler in der illegal besetzten Westbank · Jung & Naiv / Podigee · 24.07.2026
    Im Interview lehnt Medad einen palästinensischen Staat ab, erwägt Autonomie oder Einbindung und sagt, er werde wahrscheinlich Likud wählen.
  5. The terrorizing of the Jews · Jewish News Syndicate · 15.02.2024
    Medad beschreibt die pro-palästinensische „resistance“-Kampagne als Bedrohung für Juden und als Fortsetzung eines Krieges gegen Israel.
Belegte Zugehörigkeiten 0
OrganisationFunktionZeitraumQuelle
Keine belegten Zugehörigkeiten.
Alle erfassten Auftritte 1
Unveränderte LLM-Antwort

Maschinell erzeugte Rohausgabe, unverändert veröffentlicht und nicht gleichbedeutend mit einer redaktionellen Bestätigung.

gpt-5.6-terra · resp_09b7b0a8a480f511006a9854b2019c87d1b15de42833cdab00 · 02.09.2026 18:55 Uhr

{"gender":"male","birth_year":1947,"party_affiliation":null,"party_membership_status":"no_public_membership","party_membership_note":"Es wurde keine öffentlich belegte Parteimitgliedschaft gefunden. Medad sagte im Interview vom 24. Juli 2026 lediglich, er werde bei der nächsten Wahl „probably the Likud“ wählen; das belegt eine Wahlabsicht, keine Mitgliedschaft.","short_description":"US-geborener israelischer Journalist, Autor und zionistischer Aktivist; langjähriger Bewohner von Shiloh sowie früherer Mitarbeiter des Menachem Begin Heritage Center und ehrenamtlicher Sprecher des Yesha Council.","political_short_label":"rechtsnationaler, zionistischer Siedlungsaktivist und Publizist","overall_assessment":"Redaktionelle Schätzung: In außen- und sicherheitspolitischen Fragen deutlich rechtsnational sowie sicherheits- und militärorientiert. Gesellschaftspolitisch zeigen seine Aussagen einen national-religiös und ordnungspolitisch konservativen Schwerpunkt, zugleich mit einzelnen expliziten Aussagen gegen Gewalt von Siedlern und für Schutz Betroffener. Für die Wirtschaftsachse liegt keine hinreichende belastbare Evidenz vor.","dimensions":[{"dimension":"economy","assessable":false,"estimate":null,"uncertainty_min":null,"uncertainty_max":null,"confidence":"low","self_description":"Keine belastbare wirtschaftspolitische Selbstbeschreibung gefunden.","documented_positions":"Keine ausreichend konkreten, eigenen öffentlichen Positionen zu Steuern, Umverteilung, Sozialstaat, Regulierung oder Marktordnung gefunden.","institutional_context":"Die belegten Tätigkeiten in zionistischen, medienpolitischen und historischen Einrichtungen erlauben keinen belastbaren Schluss auf eine wirtschaftspolitische Position.","editorial_inference":"Nicht bewertbar; kein Wert als Platzhalter gesetzt."},{"dimension":"society","assessable":true,"estimate":3,"uncertainty_min":1,"uncertainty_max":4.5,"confidence":"medium","self_description":"Er beschreibt sich in seinem Autorenprofil als in zahlreichen „Zionist and Jewish projects and initiatives“ aktiv und war ehrenamtlicher Sprecher des Yesha Council.","documented_positions":"Er verteidigt jüdische Gebetsrechte auf dem Tempelberg und bezeichnet deren Beschränkung als Unterdrückung. Im Interview befürwortet er für Palästinenser je nach Voraussetzungen Autonomie oder Staatsbürgerschaft; zugleich knüpft er volle politische Gleichstellung teils an Übergangsfristen und Verantwortlichkeiten. Er sagt außerdem, die IDF solle Palästinenser vor gewalttätigen Siedlern schützen.","institutional_context":"Mitgliedschaft im World Executive der Betar-Jugendbewegung, Tätigkeit beim Menachem Begin Heritage Center und Sprecherrolle beim Yesha Council bilden ein national-zionistisches Umfeld. Dieses Umfeld wird nur als Kontext, nicht als eigenständiger Positionsbeleg gewertet.","editorial_inference":"Die Verbindung national-religiöser Prioritäten, eines starken Ordnungs- und Sicherheitsbezugs sowie zurückhaltender bzw. konditionierter Gleichstellungspositionen spricht für eine konservativ-autoritätsorientierte Tendenz. Die explizite Ablehnung von Siedlergewalt begrenzt die Einordnung."},{"dimension":"foreign","assessable":true,"estimate":4,"uncertainty_min":2.5,"uncertainty_max":5,"confidence":"high","self_description":"Medad bezeichnet sich als zionistischen Aktivisten und publiziert fortlaufend zu Israel, Zionismus und dem Konflikt um Judäa und Samaria.","documented_positions":"Er lehnt einen palästinensischen Staat ab und schlägt stattdessen Einbindung in Israel, Autonomie oder eine jordanische Lösung vor. Er begründet territoriale Sicherheitskontrolle damit, Gebiete dürften nicht als Terrorbasen dienen. Nach dem 7. Oktober 2023 verlangte er, Hamas dürfe aus dem Angriff keinen politischen oder diplomatischen Gewinn ziehen; eine neue Zweistaateninitiative müsse enden.","institutional_context":"Seine Tätigkeit als ehrenamtlicher Sprecher des Yesha Council und seine langjährige Wohn- und Aktivitätsgeschichte in Shiloh stehen im Kontext der israelischen Siedlungsbewegung. Das ist ein unterstützendes Kontextindiz, nicht der alleinige Grund der Bewertung.","editorial_inference":"Die ausdrücklich sicherheitszentrierte Ablehnung eines palästinensischen Staates, die Bereitschaft zu fortdauernder israelischer Kontrolle und die Betonung militärischer Abschreckung sprechen deutlich für eine bündnis- und militärorientierte Position. Seine gleichzeitige Offenheit für eine diplomatische Regelung verhindert die Höchstbewertung als eindeutige Maximalposition."}],"sources":[{"url":"https://www.gefenpublishing.com/authorcategory.asp?id=581","title":"Yisrael Medad","publisher":"Gefen Publishing House","date":null,"statement":"Das Verlagsprofil nennt Medads Geburtsjahr 1947, seine Einwanderung nach Israel 1970 sowie frühere Arbeit als politischer Berater.","dimensions":["society","foreign"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://blogs.timesofisrael.com/author/yisrael-medad/?anchor=contact-me","title":"Yisrael Medad, at The Blogs","publisher":"The Times of Israel","date":null,"statement":"Sein Autorenprofil nennt ihn Research Fellow, Betar-World-Executive-Mitglied und ehrenamtlichen Sprecher des Yesha Council; wohnhaft in Shiloh seit 1981.","dimensions":["society","foreign"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.jns.org/author/yisrael-medad","title":"Yisrael Medad","publisher":"Jewish News Syndicate","date":null,"statement":"Das Autorenprofil bezeichnet ihn als amerikanischstämmigen israelischen Journalisten und Autor; es verwendet männliche Personenbezüge und nennt seine Ehefrau.","dimensions":[],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://jung-naiv.podigee.io/1166-840-yisreal-medad-judischer-siedler-in-der-illegal-besetzten-westbank","title":"#840 – Yisrael Medad, jüdischer Siedler in der illegal besetzten Westbank","publisher":"Jung & Naiv / Podigee","date":"2026-07-24","statement":"Im Interview lehnt Medad einen palästinensischen Staat ab, erwägt Autonomie oder Einbindung und sagt, er werde wahrscheinlich Likud wählen.","dimensions":["society","foreign"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.jns.org/opinion/yisrael-medad/the-terrorizing-of-the-jews","title":"The terrorizing of the Jews","publisher":"Jewish News Syndicate","date":"2024-02-15","statement":"Medad beschreibt die pro-palästinensische „resistance“-Kampagne als Bedrohung für Juden und als Fortsetzung eines Krieges gegen Israel.","dimensions":["society","foreign"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false}]}
Impressum · Datenschutz