Person
Joachim Weimann
Erfasst mit GLM-5.3Letztes Update
Weimann ist als Wirtschaftswissenschaftler klar im marktliberalen Spektrum verortbar: Er kritisiert staatlich verordnete Energiewende und Klimapolitik als teuer und wirkungslos und plädiert für marktbasierte, europäisch-globale statt national einseitige Lösungen. Gesellschafts- und außenpolitische Positionen sind in der vorliegenden Quellenlage nicht belastbar dokumentiert, sodass diese Dimensionen nicht bewertet werden. Eine Parteimitgliedschaft ist nicht belegt.
Wirtschaftspolitik
Begründung und Herleitung
- Selbstbeschreibung
- Bezeichnet sich als Ökonom, der die deutsche Energie- und Klimapolitik primär nach Effizienz-, Kosten- und Wohlstandskriterien bewertet.
- Belegte Positionen
- Kritisiert die Energiewende als 'teuer, aber wirkungslos'; wirft Politik und NGOs vor, im Denkrahmen einer nationalen Klimapolitik statt globaler Lösungen zu bleiben; warnt vor 'wirtschaftlichem Niedergang' und 'Diebstahl des Wohlstands' durch aktuelle Klimapolitik; bemängelt massive Ineffizienzen bei erneuerbaren Energien; fordert klare Prioritäten an den Bedürfnissen der Bürger.
- Institutionelles Umfeld
- Professor für Volkswirtschaftslehre an der OVGU Magdeburg; Autor beim marktliberalen Portal 'Wirtschaftliche Freiheit'; Gastkommentare u. a. beim ifo Institut diskutiert.
- Redaktionelle Ableitung
- Konsistente marktliberale Argumentation (Kosten-Nutzen, Effizienz, Skepsis gegenüber staatlichen Eingriffen und Subventionen) in eigenen Interviews und Texten; daher deutlich positive Skala, mit Unsicherheitsintervall wegen fehlender Aussagen zu allgemeiner Steuer- oder Sozialstaatspolitik.
Gesellschaftspolitik
Für diese Dimension reichen die belegten Positionen nicht für einen Schätzwert aus. Daher werden weder Punktwert noch Unsicherheitsband angezeigt.
Begründung und Herleitung
- Selbstbeschreibung
- Keine belastbare Selbstbeschreibung erfasst.
- Belegte Positionen
- Verteidigt die Anti-Windkraft-Bewegung gegen Diffamierung und kritisiert, dass Politik die Bürgerproteste ignoriert – ein eher verstreutes, kein systematisches gesellschaftspolitisches Profil.
- Institutionelles Umfeld
- Nicht zur Einordnung herangezogen.
- Redaktionelle Ableitung
- Quellenlage zu gesellschaftspolitischen Grundpositionen (z. B. Migration, Sicherheit, Bürgerrechte) reicht nicht für einen belastbaren Schätzwert.
Außenpolitik
Für diese Dimension reichen die belegten Positionen nicht für einen Schätzwert aus. Daher werden weder Punktwert noch Unsicherheitsband angezeigt.
Begründung und Herleitung
- Selbstbeschreibung
- Keine belastbare Selbstbeschreibung erfasst.
- Belegte Positionen
- Noch keine Position erfasst.
- Institutionelles Umfeld
- Nicht zur Einordnung herangezogen.
- Redaktionelle Ableitung
- Keine belastbaren Aussagen zu Außen-, Bündnis- oder Militärpolitik auffindbar; Dimension wird nicht aus der Wirtschaftsposition abgeleitet.
Erfasste Auftritte
Auftritte pro Jahr
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Redaktionelle Schätzung
Ähnlich eingeordnete Personen
Nähe bedeutet hier nur, dass die redaktionellen Schätzwerte ähnlich liegen. Sie sagt nichts über Kontakte, Zusammenarbeit oder tatsächliche Übereinstimmung zwischen den Personen aus.
Für einen Vergleich sind belastbare Schätzwerte in mindestens zwei Dimensionen nötig. Das ist hier nicht der Fall.
Belege und weitere Daten
Quellen der politischen Einordnung 5
- Buchlesung von Joachim Weimann: 'Den Diebstahl des Wohlstands verhindern' (OVGU) · Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Universitäre Veranstaltung mit Weimanns Buch zur Wohlstandsgefährdung durch Klimapolitik; belegt seine Professur an der OVGU.
- Energiewende: 'Wir erleben hautnah, wie Klimapolitik die Basis zerstört' (WELT-Interview) · WELT
Klimaökonom Weimann rechnet mit der Energiewende ab: 'teuer, aber wirkungslos'; beklagt Opportunismus in der Klimapolitik.
- Joachim Weimann, Autor bei Wirtschaftliche Freiheit · Wirtschaftliche Freiheit
Autor marktliberaler Beiträge: 'Vom Exportweltmeister zum Abstiegskandidaten' – Politik brauche klare Prioritäten an den Bedürfnissen der Bürger.
- Kommentar zum Vortrag von Joachim Weimann · ifo Institut
Weimann beleuchtet die Gefahren des deutschen Sonderwegs in der Energie- und Klimapolitik und dessen Konsequenzen.
- Solarkritiker Professor Joachim Weimann im Gespräch · detektor.fm
Der Magdeburger Volkswirt Weimann kritisiert die deutsche Klimapolitik und die Förderung erneuerbarer Energien als ineffizient.
Belegte Zugehörigkeiten 0
| Organisation | Funktion | Zeitraum | Quelle |
|---|---|---|---|
| Keine belegten Zugehörigkeiten. | |||
Alle erfassten Auftritte 1
| Datum | Sendung | Episode | Rolle | Beleg |
|---|---|---|---|---|
| 16.08.2024 | Schuler! Fragen, was ist | Klima-Ökonom Prof. Joachim Weimann: „Die deutsche Energiewende ist für niemanden ein Vorbild. Sie ist ein abschreckendes Beispiel“ | Gast | Originalsendung |
Unveränderte LLM-Antwort
Maschinell erzeugte Rohausgabe, unverändert veröffentlicht und nicht gleichbedeutend mit einer redaktionellen Bestätigung.
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Gesellschafts- und außenpolitische Positionen sind in der vorliegenden Quellenlage nicht belastbar dokumentiert, sodass diese Dimensionen nicht bewertet werden. Eine Parteimitgliedschaft ist nicht belegt.","dimensions":[{"dimension":"economy","assessable":true,"estimate":3.0,"uncertainty_min":1.5,"uncertainty_max":4.5,"confidence":"medium","self_description":"Bezeichnet sich als Ökonom, der die deutsche Energie- und Klimapolitik primär nach Effizienz-, Kosten- und Wohlstandskriterien bewertet.","documented_positions":"Kritisiert die Energiewende als 'teuer, aber wirkungslos'; wirft Politik und NGOs vor, im Denkrahmen einer nationalen Klimapolitik statt globaler Lösungen zu bleiben; warnt vor 'wirtschaftlichem Niedergang' und 'Diebstahl des Wohlstands' durch aktuelle Klimapolitik; bemängelt massive Ineffizienzen bei erneuerbaren Energien; fordert klare Prioritäten an den Bedürfnissen der Bürger.","institutional_context":"Professor für Volkswirtschaftslehre an der OVGU Magdeburg; Autor beim marktliberalen Portal 'Wirtschaftliche Freiheit'; Gastkommentare u. a. beim ifo Institut diskutiert.","editorial_inference":"Konsistente marktliberale Argumentation (Kosten-Nutzen, Effizienz, Skepsis gegenüber staatlichen Eingriffen und Subventionen) in eigenen Interviews und Texten; daher deutlich positive Skala, mit Unsicherheitsintervall wegen fehlender Aussagen zu allgemeiner Steuer- oder Sozialstaatspolitik."},{"dimension":"society","assessable":false,"estimate":null,"uncertainty_min":null,"uncertainty_max":null,"confidence":"low","self_description":"","documented_positions":"Verteidigt die Anti-Windkraft-Bewegung gegen Diffamierung und kritisiert, dass Politik die Bürgerproteste ignoriert – ein eher verstreutes, kein systematisches gesellschaftspolitisches Profil.","institutional_context":"","editorial_inference":"Quellenlage zu gesellschaftspolitischen Grundpositionen (z. 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