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Person

Ulrike Ackermann

Erfasst mit GLM-5.3Letztes Update

Redaktionelle SchätzungLiberale, marktliberal ausgerichtete Politikwissenschaftlerin

Ackermann positioniert sich erkennbar als Verteidigerin der liberalen Demokratie und individueller Freiheit; sie kritisiert Identitätspolitik von links und rechts, Antikapitalismus und Polarisierung. Wirtschafts- und gesellschaftspolitisch ist eine marktliberal-libertäre Ausrichtung belegbar (u. a. über ihre Publikationen und das liberale Thinktank-Umfeld). Zur Außenpolitik liegen in den ausgewerteten Quellen keine belastbaren eigenen Positionen vor. Keine Parteimitgliedschaft belegt.

Wirtschaftspolitik

+3.0
Mittel sicher
Unsicherheitsbereich 2.0 bis +4.0
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine belastbare Selbstbeschreibung erfasst.
Belegte Positionen
Auseinandersetzung mit 'Antikapitalismus im neuen Gewand'; Schwerpunkte Freiheit, Meinungsvielfalt und liberale Demokratie.
Institutionelles Umfeld
Gründungsdirektorin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung; Expertin im Roman Herzog Institut – beide liberal bzw. marktliberal ausgerichtete Institutionen.
Redaktionelle Ableitung
Publikationen und institutionelles Umfeld (liberale Thinktanks, Kritik am Antikapitalismus) deuten konsistent auf eine marktliberal-liberale Position; keine Belege für umverteilungsstaatliche Forderungen.

Gesellschaftspolitik

-1.0
Niedrig sicher
Unsicherheitsbereich -3.0 bis +0.5
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
'Kontroversen gehören zur Demokratie' – Betonung von Pluralismus und Debattenkultur.
Belegte Positionen
Kritik an Identitätspolitik (u. a. 'Identitätspolitik als Bedrohung der liberalen Demokratie') sowohl der extremen Rechten ('Identitäre Bewegung') als auch als 'Antikapitalismus im neuen Gewand'; Plädoyer gegen Polarisierung und für individuelle Freiheit; Diagnose der geistig entleerten politischen Mitte.
Institutionelles Umfeld
John Stuart Mill Institut – klassisch-liberales, freiheitsorientiertes Umfeld.
Redaktionelle Ableitung
Libertär-pluralistische Grundhaltung (Freiheit, Meinungsvielfalt, Debattenkultur) bei gleichzeitiger scharfer Kritik an linker Identitätspolitik; auf der Skala ergibt sich eine leicht libertäre Position mit breitem Unsicherheitsintervall, da konservativ rezipierte Kritik an Progressivismus mit genuin liberalen Argumenten verschränkt ist.

Außenpolitik

Keine belastbare Einordnung

Für diese Dimension reichen die belegten Positionen nicht für einen Schätzwert aus. Daher werden weder Punktwert noch Unsicherheitsband angezeigt.

Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine belastbare Selbstbeschreibung erfasst.
Belegte Positionen
Noch keine Position erfasst.
Institutionelles Umfeld
Nicht zur Einordnung herangezogen.
Redaktionelle Ableitung
In den ausgewerteten Quellen keine belastbaren eigenständigen Positionen zu Bündnis-, Militär- oder Außenpolitik; keine Ableitung aus anderen Dimensionen zulässig.

Stand 16.09.2026

Erfasste Auftritte

Auftritte pro Jahr

Auftritte von Ulrike Ackermann pro Kalenderjahr, 2024 bis 2024 2024: 1. Die meisten Auftritte gab es 2024 (1). 2024: 1 Auftritt – Auftritte anzeigen 1 2024

Gezählt werden alle erfassten Auftritte nach dem Sendedatum der Episode. Ein Klick auf ein Jahr zeigt die Auftritte dieses Jahres.

Redaktionelle Schätzung

Ähnlich eingeordnete Personen

Nähe bedeutet hier nur, dass die redaktionellen Schätzwerte ähnlich liegen. Sie sagt nichts über Kontakte, Zusammenarbeit oder tatsächliche Übereinstimmung zwischen den Personen aus.

Lage von Ulrike Ackermann und der ähnlich eingeordneten Personen nach Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik Waagerecht die Wirtschaftspolitik von staats- und umverteilungsorientiert links bis marktliberal rechts, senkrecht die Gesellschaftspolitik von progressiv unten bis konservativ oben. Graue Punkte sind alle 494 weiteren eingeordneten Personen, nummerierte Punkte die in der Liste genannten Personen, der große Punkt mit Rahmen ist Ulrike Ackermann samt Unsicherheitsbereich. ↑ konservativ / autoritätsorientiert ↓ progressiv / libertär ← staats-/umverteilungsorientiert marktliberal → 1. Thomas Sattelberger – erwarteter Abstand 1.412. Alexander Graf Lambsdorff – erwarteter Abstand 1.523. Svenja Hahn – erwarteter Abstand 1.534. Jimmy Wales – erwarteter Abstand 1.545. Gabor Steingart – erwarteter Abstand 1.556. Veronika Grimm – erwarteter Abstand 1.567. Christoph Werner – erwarteter Abstand 1.578. Jan Hildebrand – erwarteter Abstand 1.58 Ulrike Ackermann
Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Überblick. Der Rahmen zeigt den Unsicherheitsbereich von Ulrike Ackermann, graue Punkte alle weiteren eingeordneten Personen. Personen mit identischen Werten sind leicht versetzt. Die Außenpolitik steht nur in der Tabelle. Zur großen interaktiven Karte
#PersonWirt.Ges.AußenAbstandBelastbarkeit
Ulrike Ackermann+3.0-1.0––eigene Werte
1 Thomas Sattelbergerohne Außenpolitik +3.0-0.5– 1.4Punkte 0.2 Niedrig
2 Alexander Graf Lambsdorff (FDP)ohne Außenpolitik +3.5-1.0+4.0 1.5Punkte 0.2 Niedrig
3 Svenja Hahn (FDP)ohne Außenpolitik +3.0-1.0+1.5 1.5Punkte 0.0 Niedrig
4 Jimmy Walesohne Außenpolitik +3.0-1.5– 1.5Punkte 0.2 Niedrig
5 Gabor Steingartohne Außenpolitik +3.0-0.5-1.0 1.5Punkte 0.2 Niedrig
6 Veronika Grimmohne Außenpolitik +3.0-1.0+3.0 1.5Punkte 0.0 Niedrig
7 Christoph Wernerohne Außenpolitik +2.5-1.0– 1.5Punkte 0.2 Niedrig
8 Jan Hildebrandohne Außenpolitik +2.5-1.0– 1.5Punkte 0.2 Niedrig
So wird der Abstand berechnet

Jeder Schätzwert wird als Wahrscheinlichkeitsverteilung über sein Unsicherheitsintervall verstanden. Der Abstand zweier Personen in einer Dimension ist der erwartete Betrag der Differenz zweier zufällig daraus gezogener Werte, gemessen in Skalenpunkten. Bei exakten Werten ist das der einfache Abstand der Punktwerte („Punkte“ in der Tabelle); je breiter die Unsicherheit, desto größer der erwartete Abstand. Zwei vage Einordnungen erscheinen deshalb nie näher als zwei präzise.

Der Gesamtabstand ist der Mittelwert über die drei Dimensionen. Verglichen werden nur Personen mit Schätzwerten in mindestens zwei gemeinsamen Dimensionen; für eine fehlende Dimension wird der durchschnittliche Abstand zweier beliebiger eingeordneter Personen angesetzt, damit fehlende Werte keine Nähe vortäuschen. Gezeigt werden höchstens 8 Personen mit einem Abstand von höchstens 1.75. Die Belastbarkeit entspricht der schwächsten beteiligten Sicherheitsstufe; bei nur zwei vergleichbaren Dimensionen ist sie höchstens mittel.

Belege und weitere Daten

Quellen der politischen Einordnung 1
  1. Ulrike Ackermann – Wikipedia · Wikipedia
    Ulrike Ackermann (* 1957 in Mainz) ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin und Publizistin.
Belegte Zugehörigkeiten 0
OrganisationFunktionZeitraumQuelle
Keine belegten Zugehörigkeiten.
Alle erfassten Auftritte 1
Unveränderte LLM-Antwort

Maschinell erzeugte Rohausgabe, unverändert veröffentlicht und nicht gleichbedeutend mit einer redaktionellen Bestätigung.

glm-5.3 · 2026091607371349dd7a22f7a34f54 · 16.09.2026 01:37 Uhr

{"gender":"female","birth_year":1957,"party_affiliation":null,"party_membership_status":"no_public_membership","party_membership_note":"Keine Parteimitgliedschaft publicly belegt; Ackermann ist Gründungsdirektorin des liberalen John Stuart Mill Instituts, das dem FDP-nahen liberalen Umfeld zugerechnet wird – dies ist jedoch kein Mitgliedschaftsnachweis.","short_description":"Deutsche Politikwissenschaftlerin, Soziologin und Publizistin (geb. 1957 in Mainz); Gründungsdirektorin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung und Autorin von 'Das Schweigen der Mitte'.","political_short_label":"Liberale, marktliberal ausgerichtete Politikwissenschaftlerin","overall_assessment":"Ackermann positioniert sich erkennbar als Verteidigerin der liberalen Demokratie und individueller Freiheit; sie kritisiert Identitätspolitik von links und rechts, Antikapitalismus und Polarisierung. Wirtschafts- und gesellschaftspolitisch ist eine marktliberal-libertäre Ausrichtung belegbar (u. a. über ihre Publikationen und das liberale Thinktank-Umfeld). Zur Außenpolitik liegen in den ausgewerteten Quellen keine belastbaren eigenen Positionen vor. Keine Parteimitgliedschaft belegt.","dimensions":[{"dimension":"economy","assessable":true,"estimate":3.0,"uncertainty_min":2.0,"uncertainty_max":4.0,"confidence":"medium","self_description":"","documented_positions":"Auseinandersetzung mit 'Antikapitalismus im neuen Gewand'; Schwerpunkte Freiheit, Meinungsvielfalt und liberale Demokratie.","institutional_context":"Gründungsdirektorin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung; Expertin im Roman Herzog Institut – beide liberal bzw. marktliberal ausgerichtete Institutionen.","editorial_inference":"Publikationen und institutionelles Umfeld (liberale Thinktanks, Kritik am Antikapitalismus) deuten konsistent auf eine marktliberal-liberale Position; keine Belege für umverteilungsstaatliche Forderungen."},{"dimension":"society","assessable":true,"estimate":-1.0,"uncertainty_min":-3.0,"uncertainty_max":0.5,"confidence":"low","self_description":"'Kontroversen gehören zur Demokratie' – Betonung von Pluralismus und Debattenkultur.","documented_positions":"Kritik an Identitätspolitik (u. a. 'Identitätspolitik als Bedrohung der liberalen Demokratie') sowohl der extremen Rechten ('Identitäre Bewegung') als auch als 'Antikapitalismus im neuen Gewand'; Plädoyer gegen Polarisierung und für individuelle Freiheit; Diagnose der geistig entleerten politischen Mitte.","institutional_context":"John Stuart Mill Institut – klassisch-liberales, freiheitsorientiertes Umfeld.","editorial_inference":"Libertär-pluralistische Grundhaltung (Freiheit, Meinungsvielfalt, Debattenkultur) bei gleichzeitiger scharfer Kritik an linker Identitätspolitik; auf der Skala ergibt sich eine leicht libertäre Position mit breitem Unsicherheitsintervall, da konservativ rezipierte Kritik an Progressivismus mit genuin liberalen Argumenten verschränkt ist."},{"dimension":"foreign","assessable":false,"estimate":null,"uncertainty_min":null,"uncertainty_max":null,"confidence":"low","self_description":"","documented_positions":"","institutional_context":"","editorial_inference":"In den ausgewerteten Quellen keine belastbaren eigenständigen Positionen zu Bündnis-, Militär- oder Außenpolitik; keine Ableitung aus anderen Dimensionen zulässig."}],"sources":[{"url":"https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Ackermann","title":"Ulrike Ackermann – Wikipedia","publisher":"Wikipedia","date":null,"statement":"Ulrike Ackermann (* 1957 in Mainz) ist eine deutsche Politikwissenschaftlerin und Publizistin.","dimensions":[],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Ackermann","title":"Ulrike Ackermann – 'Das Schweigen der Mitte. Wege aus der Polarisierungsfalle'","publisher":"Wikipedia / Buchprojekt","date":null,"statement":"Renommierte Politologin und Gründungsdirektorin des John Stuart Mill Instituts; Diagnose einer geistig entleerten politischen Mitte.","dimensions":["society"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false}]}
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