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Person

Sonja Zekri

Erfasst mit GPT-5.6 TerraLetztes Update

Redaktionelle SchätzungGesellschaftspolitisch eher progressiv; außenpolitisch vorsichtig widerstands- und pro-ukrainisch; wirtschaftspolitisch nicht belastbar einordenbar.

Die Einordnung beruht auf namentlich gezeichneten Kommentaren, nicht auf einer Parteizugehörigkeit oder einem politischen Programm. Zekri vertritt dort klar Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Pluralismus. In der Ukrainefrage weist sie einen Frieden ohne Berücksichtigung russischer Aggression zurück, betont aber zugleich journalistische Distanz und formuliert keine belastbare allgemeine Sicherheits-, Bündnis- oder Rüstungspolitik.

Wirtschaftspolitik

Keine belastbare Einordnung

Für diese Dimension reichen die belegten Positionen nicht für einen Schätzwert aus. Daher werden weder Punktwert noch Unsicherheitsband angezeigt.

Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine belastbare öffentliche Selbstverortung zu staatlicher Umverteilung, Marktregulierung oder Steuerpolitik ermittelt.
Belegte Positionen
Keine hinreichend eindeutigen eigenen öffentlichen Positionen zu wirtschaftspolitischen Kernfragen ermittelt.
Institutionelles Umfeld
Die Tätigkeit im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung ist kein Beleg für eine wirtschaftspolitische Position.
Redaktionelle Ableitung
Nicht bewertbar; ein Mittelwert wäre ohne Evidenz irreführend.

Gesellschaftspolitik

-2.0
Mittel sicher
Unsicherheitsbereich -4.0 bis +0.5
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine Selbstverortung auf einer ideologischen Skala. In einem Kommentar erklärt sie ausdrücklich, dieser sei nicht neutral.
Belegte Positionen
Sie verteidigt Gleichberechtigung, kritisiert ein von rechten und populistischen Akteuren befördertes rückschrittliches Frauenbild und fordert, gesellschaftlichen Fortschritt zu verteidigen. Zudem plädiert sie für mehr Anerkennung unterschiedlicher gesellschaftlicher Stimmen.
Institutionelles Umfeld
Zekri arbeitet als Kulturjournalistin. Das berufliche Umfeld ist kein Nachweis politischer Überzeugungen.
Redaktionelle Ableitung
Die belegten Kommentare sprechen für eine eher progressive gesellschaftspolitische Orientierung. Da belastbare Aussagen zu einem breiten Spektrum weiterer Konfliktfelder fehlen, bleibt das Intervall relativ weit.

Außenpolitik

+1.0
Niedrig sicher
Unsicherheitsbereich -1.5 bis +3.0
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Sie betont für ihre Berichterstattung, dass Medien nicht zwangsläufig dieselben Ziele wie die Ukraine oder deren Regierung teilten; Objektivität und Distanz seien wichtig.
Belegte Positionen
In einem Kommentar zur Ukraine kritisiert sie die Vorstellung eines Friedens um jeden Preis und verweist auf Wladimir Putin als zentrales Hindernis. Später beschreibt sie ukrainischen militärischen und politischen Druck auf Russland zustimmend als strategischen Erfolg.
Institutionelles Umfeld
Korrespondententätigkeiten in Moskau und Kairo sowie Osteuropa-Expertise erklären ihre Themenkenntnis, sind aber kein eigenständiger Beleg für außenpolitische Positionen.
Redaktionelle Ableitung
Die Kommentare deuten leicht in Richtung einer Unterstützung ukrainischer Widerstandsfähigkeit statt eines raschen Friedensschlusses unabhängig von Bedingungen. Eine allgemeine Befürwortung von Bündnispolitik, Aufrüstung oder konkreten Waffenlieferungen ist daraus jedoch nicht belastbar ableitbar.

Stand 02.09.2026

Erfasste Auftritte

Auftritte pro Jahr

Auftritte von Sonja Zekri pro Kalenderjahr, 2022 bis 2026 2022: 2, 2023: 4, 2024: 0, 2025: 0, 2026: 2. Die meisten Auftritte gab es 2023 (4). 2022: 2 Auftritte – Auftritte anzeigen 2 2022 2023: 4 Auftritte – Auftritte anzeigen 4 2023 2024: 0 Auftritte 0 2024 2025: 0 Auftritte 0 2025 2026: 2 Auftritte (laufendes Jahr) – Auftritte anzeigen 2 2026

Gezählt werden alle erfassten Auftritte nach dem Sendedatum der Episode. 2026 läuft noch und ist deshalb heller dargestellt. Ein Klick auf ein Jahr zeigt die Auftritte dieses Jahres.

Redaktionelle Schätzung

Ähnlich eingeordnete Personen

Nähe bedeutet hier nur, dass die redaktionellen Schätzwerte ähnlich liegen. Sie sagt nichts über Kontakte, Zusammenarbeit oder tatsächliche Übereinstimmung zwischen den Personen aus.

#PersonWirt.Ges.AußenAbstandBelastbarkeit
Sonja Zekri–-2.0+1.0–eigene Werte
1 Felix Leeohne Wirtschaftspolitik -1.5-2.5+1.5 1.7Punkte 0.5 Niedrig
2 Stephan Lambyohne Wirtschaftspolitik -1.0-1.5+1.5 1.7Punkte 0.5 Niedrig
3 Bernd Rützel (SPD)ohne Wirtschaftspolitik -3.0-2.0+1.5 1.7Punkte 0.2 Niedrig
4 Daniel Baldy (SPD)ohne Wirtschaftspolitik –-1.5+1.0 1.7Punkte 0.2 Niedrig
5 Janosch Dahmen (Bündnis 90/Die Grünen)ohne Wirtschaftspolitik -2.5-2.5+1.0 1.7Punkte 0.2 Niedrig
6 Ralph Bollmannohne Wirtschaftspolitik -1.0-1.5+1.0 1.7Punkte 0.2 Niedrig
7 René Schlottohne Wirtschaftspolitik –-2.5+1.0 1.7Punkte 0.2 Niedrig
8 Sara Nanni (Bündnis 90/Die Grünen)ohne Wirtschaftspolitik -1.5-2.5+2.0 1.7Punkte 0.8 Niedrig
So wird der Abstand berechnet

Jeder Schätzwert wird als Wahrscheinlichkeitsverteilung über sein Unsicherheitsintervall verstanden. Der Abstand zweier Personen in einer Dimension ist der erwartete Betrag der Differenz zweier zufällig daraus gezogener Werte, gemessen in Skalenpunkten. Bei exakten Werten ist das der einfache Abstand der Punktwerte („Punkte“ in der Tabelle); je breiter die Unsicherheit, desto größer der erwartete Abstand. Zwei vage Einordnungen erscheinen deshalb nie näher als zwei präzise.

Der Gesamtabstand ist der Mittelwert über die drei Dimensionen. Verglichen werden nur Personen mit Schätzwerten in mindestens zwei gemeinsamen Dimensionen; für eine fehlende Dimension wird der durchschnittliche Abstand zweier beliebiger eingeordneter Personen angesetzt, damit fehlende Werte keine Nähe vortäuschen. Gezeigt werden höchstens 8 Personen mit einem Abstand von höchstens 1.75. Die Belastbarkeit entspricht der schwächsten beteiligten Sicherheitsstufe; bei nur zwei vergleichbaren Dimensionen ist sie höchstens mittel.

Belege und weitere Daten

Quellen der politischen Einordnung 7
  1. Kriegs-Enden: Die Tragödie zweier Völker · Internationale Politik
    Biografiekasten: Sonja Zekri, „geb. 1967“, studierte Geschichte und Slawistik und war seit 2001 Feuilleton-Redakteurin der SZ.
  2. Sonja Zekri über Kulturberichterstattung: „Der 11. September hat das Feuilleton für immer verändert“ · Deutschlandfunk · 23.07.2019
    Der Deutschlandfunk bezeichnet sie als Kulturjournalistin und nennt ihre Leitung des SZ-Feuilletons sowie frühere Korrespondententätigkeiten.
  3. Die Ukraine ist klar vor die Lage gekommen · Süddeutsche Zeitung · 06.05.2026
    Zekri beschreibt ukrainischen Druck auf Putin und die Beeinträchtigung der russischen Siegesparade als Erfolg Kiews.
  4. „Hart aber fair“: Kein Frieden um jeden Preis · Süddeutsche Zeitung · 14.02.2023
    Ihr Kommentar problematisiert Forderungen nach einer sofortigen Friedensinitiative und benennt Putin als fortbestehendes Kernproblem.
  5. Wie sieht der journalistische Arbeitsalltag in der Ukraine aus? · Süddeutsche Zeitung · 28.04.2022
    Zekri erklärt, internationale Berichterstatter teilten nicht zwangsläufig die Ziele der Ukraine oder ihrer Regierung.
  6. Große Empfindlichkeiten · Süddeutsche Zeitung · 21.06.2020
    Zekri argumentiert für mehr Akzeptanz unterschiedlicher gesellschaftlicher Stimmen und gegen die Illusion einer universellen weißen Mehrheitsposition.
  7. Populisten drängen Frauen mit aller Macht zurück · Süddeutsche Zeitung · 08.03.2017
    Ihr Kommentar bewertet rechte und populistische Frauenbilder als rückschrittlich und fordert die Verteidigung gesellschaftlicher Errungenschaften.
Belegte Zugehörigkeiten 0
OrganisationFunktionZeitraumQuelle
Keine belegten Zugehörigkeiten.
Alle erfassten Auftritte 8
Unveränderte LLM-Antwort

Maschinell erzeugte Rohausgabe, unverändert veröffentlicht und nicht gleichbedeutend mit einer redaktionellen Bestätigung.

gpt-5.6-terra · resp_08487c71386b2c5e006a984355a06c87d1955b94dfb712591c · 02.09.2026 17:41 Uhr

{"gender":"female","birth_year":1967,"party_affiliation":null,"party_membership_status":"no_public_membership","party_membership_note":"Bei der Recherche in belastbaren öffentlichen Profilen und nach Parteibezügen wurde keine Parteimitgliedschaft oder ruhende/frühere Mitgliedschaft belegt.","short_description":"Deutsche Kulturjournalistin und Autorin; seit 2001 bei der Süddeutschen Zeitung, mit Stationen als Korrespondentin in Moskau und Kairo.","political_short_label":"Gesellschaftspolitisch eher progressiv; außenpolitisch vorsichtig widerstands- und pro-ukrainisch; wirtschaftspolitisch nicht belastbar einordenbar.","overall_assessment":"Die Einordnung beruht auf namentlich gezeichneten Kommentaren, nicht auf einer Parteizugehörigkeit oder einem politischen Programm. Zekri vertritt dort klar Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Pluralismus. In der Ukrainefrage weist sie einen Frieden ohne Berücksichtigung russischer Aggression zurück, betont aber zugleich journalistische Distanz und formuliert keine belastbare allgemeine Sicherheits-, Bündnis- oder Rüstungspolitik.","dimensions":[{"dimension":"economy","assessable":false,"estimate":null,"uncertainty_min":null,"uncertainty_max":null,"confidence":"low","self_description":"Keine belastbare öffentliche Selbstverortung zu staatlicher Umverteilung, Marktregulierung oder Steuerpolitik ermittelt.","documented_positions":"Keine hinreichend eindeutigen eigenen öffentlichen Positionen zu wirtschaftspolitischen Kernfragen ermittelt.","institutional_context":"Die Tätigkeit im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung ist kein Beleg für eine wirtschaftspolitische Position.","editorial_inference":"Nicht bewertbar; ein Mittelwert wäre ohne Evidenz irreführend."},{"dimension":"society","assessable":true,"estimate":-2.0,"uncertainty_min":-4.0,"uncertainty_max":0.5,"confidence":"medium","self_description":"Keine Selbstverortung auf einer ideologischen Skala. 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Später beschreibt sie ukrainischen militärischen und politischen Druck auf Russland zustimmend als strategischen Erfolg.","institutional_context":"Korrespondententätigkeiten in Moskau und Kairo sowie Osteuropa-Expertise erklären ihre Themenkenntnis, sind aber kein eigenständiger Beleg für außenpolitische Positionen.","editorial_inference":"Die Kommentare deuten leicht in Richtung einer Unterstützung ukrainischer Widerstandsfähigkeit statt eines raschen Friedensschlusses unabhängig von Bedingungen. Eine allgemeine Befürwortung von Bündnispolitik, Aufrüstung oder konkreten Waffenlieferungen ist daraus jedoch nicht belastbar ableitbar."}],"sources":[{"url":"https://internationalepolitik.de/system/files/article_pdfs/IP_05-05_Zekri.pdf","title":"Kriegs-Enden: Die Tragödie zweier Völker","publisher":"Internationale Politik","date":"2005-05","statement":"Biografiekasten: Sonja Zekri, „geb. 1967“, studierte Geschichte und Slawistik und war seit 2001 Feuilleton-Redakteurin der SZ.","dimensions":[],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.deutschlandfunk.de/sonja-zekri-ueber-kulturberichterstattung-der-11-september-100.html","title":"Sonja Zekri über Kulturberichterstattung: „Der 11. September hat das Feuilleton für immer verändert“","publisher":"Deutschlandfunk","date":"2019-07-23","statement":"Der Deutschlandfunk bezeichnet sie als Kulturjournalistin und nennt ihre Leitung des SZ-Feuilletons sowie frühere Korrespondententätigkeiten.","dimensions":[],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.sueddeutsche.de/leben/kommentar-zum-frauentag-rechte-und-populisten-bringen-ein-frauenbild-zurueck-das-ueberwunden-zu-sein-schien-1.3408904","title":"Populisten drängen Frauen mit aller Macht zurück","publisher":"Süddeutsche Zeitung","date":"2017-03-08","statement":"Ihr Kommentar bewertet rechte und populistische Frauenbilder als rückschrittlich und fordert die Verteidigung gesellschaftlicher Errungenschaften.","dimensions":["society"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.sueddeutsche.de/medien/journalismus-objektiv-neutral-vielfalt-1.4941307","title":"Große Empfindlichkeiten","publisher":"Süddeutsche Zeitung","date":"2020-06-21","statement":"Zekri argumentiert für mehr Akzeptanz unterschiedlicher gesellschaftlicher Stimmen und gegen die Illusion einer universellen weißen Mehrheitsposition.","dimensions":["society"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/sz-transparenz-blog-e938336/","title":"Wie sieht der journalistische Arbeitsalltag in der Ukraine aus?","publisher":"Süddeutsche Zeitung","date":"2022-04-28","statement":"Zekri erklärt, internationale Berichterstatter teilten nicht zwangsläufig die Ziele der Ukraine oder ihrer Regierung.","dimensions":["foreign"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.sueddeutsche.de/medien/hart-aber-fair-ukraine-tv-kritik-krieg-frieden-1.5750368","title":"„Hart aber fair“: Kein Frieden um jeden Preis","publisher":"Süddeutsche Zeitung","date":"2023-02-14","statement":"Ihr Kommentar problematisiert Forderungen nach einer sofortigen Friedensinitiative und benennt Putin als fortbestehendes Kernproblem.","dimensions":["foreign"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.sueddeutsche.de/meinung/ukraine-krieg-russland-selenskij-kommentar-li.3479212","title":"Die Ukraine ist klar vor die Lage gekommen","publisher":"Süddeutsche Zeitung","date":"2026-05-06","statement":"Zekri beschreibt ukrainischen Druck auf Putin und die Beeinträchtigung der russischen Siegesparade als Erfolg Kiews.","dimensions":["foreign"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false}]}
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