Person
Nicole Deitelhoff
Erfasst mit GLM-5.3Letztes Update
Die Identität ist gut belegt (PRIF, Wikipedia, mehrere Interviews). Zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Positionen liegt keine belastbare Quellenlage vor. Außenpolitisch zeichnen die Quellen ein klares Bild: Betonung von Diplomatie und Verhandlungen auch mit Kriegsparteien (Ukraine), Kritik an Trumps Machtdenken sowie am Begriff der 'Kriegstüchtigkeit'. Die Schätzung der Außenpolitiks_dimension erfolgt mit mittlerem Abstrich an Unsicherheit, da sie gleichzeitig keine prinzipiell pazifistische Haltung vertritt.
Wirtschaftspolitik
Für diese Dimension reichen die belegten Positionen nicht für einen Schätzwert aus. Daher werden weder Punktwert noch Unsicherheitsband angezeigt.
Begründung und Herleitung
- Selbstbeschreibung
- Keine belastbare Selbstbeschreibung erfasst.
- Belegte Positionen
- Noch keine Position erfasst.
- Institutionelles Umfeld
- Tätigkeit an einem außeruniversitären Leibniz-Friedensforschungsinstitut; kein belastbarer Rückschluss auf wirtschaftspolitische Positionen.
- Redaktionelle Ableitung
- Quellenlage reicht nicht für einen Schätzwert; Deitelhoff äußert sich in der verfügbaren Literatur nicht erkennbar zu Wirtschaftsfragen.
Gesellschaftspolitik
Für diese Dimension reichen die belegten Positionen nicht für einen Schätzwert aus. Daher werden weder Punktwert noch Unsicherheitsband angezeigt.
Begründung und Herleitung
- Selbstbeschreibung
- Keine belastbare Selbstbeschreibung erfasst.
- Belegte Positionen
- Noch keine Position erfasst.
- Institutionelles Umfeld
- Position in der akademischen Friedens- und Konfliktforschung; allenfalls schwaches institutionelles Indiz.
- Redaktionelle Ableitung
- Quellenlage reicht nicht für einen Schätzwert; gesellschaftspolitische Stellungnahmen sind nicht belastbar dokumentiert.
Außenpolitik
Begründung und Herleitung
- Selbstbeschreibung
- Keine belastbare Selbstbeschreibung erfasst.
- Belegte Positionen
- Plädiert seit 2022 ausdrücklich für Verhandlungen auch unter Feinden im Ukrainekrieg ('Warum im Ukrainekrieg Gespräche unbedingt geboten sind'); kritisiert, dass Trump Diplomatie nur als 'ein weiteres Instrument der Machtausübung' begreift; äußerte Unbehagen am Begriff der 'Kriegstüchtigkeit'.
- Institutionelles Umfeld
- Geschäftsführende Leitung des Leibniz-Instituts für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF/HSFK);wirkt seit 2022 als außenpolitische Beraterin und Expertin in öffentlichen Debatten.
- Redaktionelle Ableitung
- Konsequent verhandlungs- und diplomatieorientierte, militarisierungskritische Position bei gleichzeitiger Befürwortung westlicher Bündnisstrukturen; daher leicht pazifistisch/antiinterventionistisch, aber kein radikaler Antiinterventionismus.
Erfasste Auftritte
Auftritte pro Jahr
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Redaktionelle Schätzung
Ähnlich eingeordnete Personen
Nähe bedeutet hier nur, dass die redaktionellen Schätzwerte ähnlich liegen. Sie sagt nichts über Kontakte, Zusammenarbeit oder tatsächliche Übereinstimmung zwischen den Personen aus.
Für einen Vergleich sind belastbare Schätzwerte in mindestens zwei Dimensionen nötig. Das ist hier nicht der Fall.
Belege und weitere Daten
Quellen der politischen Einordnung 3
- Nicole Deitelhoff: 'Für Trump ist Diplomatie ein Mittel der Machtausübung' · DIE ZEIT
Die Diplomatie sei nicht tot, aber Trump begreife Diplomatie nur als ein weiteres Instrument der Machtausübung.
- Nicole Deitelhoff – Wikipedia · Wikipedia
Deitelhoff ist Politikwissenschaftlerin und Friedensforscherin; seit Beginn des russischen Krieges in der Ukraine 2022 tritt sie vermehrt als Expertin und außenpolitische Beraterin auf.
- Prof. Dr. Nicole Deitelhoff – Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF) · PRIF/HSFK
Deitelhoff veröffentlichte 2022 'Verhandlungen unter Feinden. Warum im Ukrainekrieg Gespräche unbedingt geboten sind' und leitet das Institut geschäftsführend.
Belegte Zugehörigkeiten 0
| Organisation | Funktion | Zeitraum | Quelle |
|---|---|---|---|
| Keine belegten Zugehörigkeiten. | |||
Alle erfassten Auftritte 5
Unveränderte LLM-Antwort
Maschinell erzeugte Rohausgabe, unverändert veröffentlicht und nicht gleichbedeutend mit einer redaktionellen Bestätigung.
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