Person
Anna Schiller
Erfasst mit GPT-5.6 TerraLetztes Update
Redaktionelle Schätzung, keine Tatsachenbehauptung: Ihre namentlich gezeichneten Meinungsbeiträge kritisieren wiederholt hohe Abgaben, öffentliche Verschuldung, sozialpolitische Ausweitungen und als ideologisch bewertete Gender-Förderung. Das spricht vorsichtig für marktliberale und leicht gesellschaftskonservative Akzente. Die Quellenbasis ist jedoch schmal und besteht überwiegend aus journalistischen Kommentaren; eine Parteibindung oder umfassende persönliche Programmatik ist nicht belegt.
Wirtschaftspolitik
Begründung und Herleitung
- Selbstbeschreibung
- Keine politische Selbstbeschreibung zur Wirtschaftsordnung gefunden.
- Belegte Positionen
- In namentlich zugeschriebenen Beiträgen kritisiert sie hohe Abgaben, einen hohen Schuldenstand, „sozialpolitische Exzesse“ sowie staatliche Hindernisse beim privaten Vermögensaufbau. In einem weiteren Kommentar wertet sie zusätzliche schuldenfinanzierte Ukraine-Entwicklungshilfe als Ausdruck mangelnder Sparfähigkeit der Regierung.
- Institutionelles Umfeld
- Sie arbeitet journalistisch für die NZZ und war zuvor bei F.A.Z. und Konrad-Adenauer-Stiftung tätig. Die Arbeitgeber und frühere berufliche Stationen werden nicht als Beleg einer Wirtschaftsposition gewertet.
- Redaktionelle Ableitung
- Die wiederkehrende Kritik an Steuer- und Abgabenlast, Verschuldung, Sozialausgaben und Einschränkungen privater Vermögensbildung legt eine eher marktliberale beziehungsweise fiskalisch restriktive Tendenz nahe. Wegen weniger, thematisch ähnlicher Beiträge bleibt die Sicherheit niedrig.
Gesellschaftspolitik
Begründung und Herleitung
- Selbstbeschreibung
- Keine politische Selbstbeschreibung zu gesellschaftspolitischen Grundfragen gefunden.
- Belegte Positionen
- Ein gemeinsam verfasster NZZ-Beitrag bezeichnet fortdauernde staatliche Gender-Projektförderung in der Entwicklungspolitik als ideologisch ausgerichtet. Zudem verwendet ein ihr zugeschriebener Kommentar die Formulierung „sozialpolitische Exzesse“.
- Institutionelles Umfeld
- Die Aussagen erschienen im journalistischen Kontext. Weder die Tätigkeit bei Medienhäusern noch die frühere Tätigkeit für die Konrad-Adenauer-Stiftung belegen für sich genommen eine gesellschaftspolitische Position.
- Redaktionelle Ableitung
- Die kritische Rahmung von Gender-Förderung und Sozialpolitik ist ein begrenztes Indiz für einen leicht konservativen Akzent. Sie erlaubt keine belastbare Aussage etwa zu Bürgerrechten, Migration, Religion, Familienpolitik oder Geschlechter- und Sexualpolitik insgesamt; deshalb sehr breites Intervall.
Außenpolitik
Für diese Dimension reichen die belegten Positionen nicht für einen Schätzwert aus. Daher werden weder Punktwert noch Unsicherheitsband angezeigt.
Begründung und Herleitung
- Selbstbeschreibung
- Keine belastbare außenpolitische Selbstbeschreibung gefunden.
- Belegte Positionen
- Recherchiert wurden außen- und sicherheitspolitische Artikel sowie die frühere Tätigkeit in Seoul. Es fanden sich jedoch keine hinreichend eindeutigen persönlichen Forderungen zu Militär, Bündnissen, Interventionen oder Pazifismus.
- Institutionelles Umfeld
- Internationale Ausbildung, Tätigkeit für die Konrad-Adenauer-Stiftung in Seoul und journalistische Arbeit zu Außenpolitik sind fachliche beziehungsweise berufliche Kontexte, keine Belege persönlicher außenpolitischer Positionen.
- Redaktionelle Ableitung
- Keine Einstufung: Berufliche Nähe zu internationalen Themen und journalistische Berichterstattung dürfen nicht als persönliche Bündnis- oder Militärpräferenz interpretiert werden.
Erfasste Auftritte
Auftritte pro Jahr
Gezählt werden alle erfassten Auftritte nach dem Sendedatum der Episode. 2026 läuft noch und ist deshalb heller dargestellt. Ein Klick auf ein Jahr zeigt die Auftritte dieses Jahres.
Redaktionelle Schätzung
Ähnlich eingeordnete Personen
Nähe bedeutet hier nur, dass die redaktionellen Schätzwerte ähnlich liegen. Sie sagt nichts über Kontakte, Zusammenarbeit oder tatsächliche Übereinstimmung zwischen den Personen aus.
| # | Person | Wirt. | Ges. | Außen | Abstand | Belastbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Anna Schiller | +2.0 | +1.0 | – | – | eigene Werte | |
| 1 | Armin Laschet (CDU)ohne Außenpolitik | +2.5 | +1.0 | +2.0 | 1.5Punkte 0.2 | Niedrig |
| 2 | Dorothee Bär (CSU)ohne Außenpolitik | +2.0 | +1.5 | – | 1.6Punkte 0.2 | Niedrig |
| 3 | Paul Ziemiak (CDU)ohne Außenpolitik | +1.5 | +1.0 | +2.5 | 1.6Punkte 0.2 | Niedrig |
| 4 | Thomas Jarzombek (CDU)ohne Außenpolitik | +2.0 | +1.0 | – | 1.6Punkte 0.0 | Niedrig |
| 5 | David McAllister (CDU)ohne Außenpolitik | +2.0 | +1.0 | +3.5 | 1.6Punkte 0.0 | Niedrig |
| 6 | Jan Redmann (CDU)ohne Außenpolitik | +2.0 | +1.0 | +1.5 | 1.6Punkte 0.0 | Niedrig |
| 7 | Daniel Günther (CDU)ohne Außenpolitik | +1.5 | +1.0 | +2.0 | 1.6Punkte 0.2 | Niedrig |
| 8 | Hendrik Wüst (CDU)ohne Außenpolitik | +2.0 | +1.5 | +3.0 | 1.6Punkte 0.2 | Niedrig |
So wird der Abstand berechnet
Jeder Schätzwert wird als Wahrscheinlichkeitsverteilung über sein Unsicherheitsintervall verstanden. Der Abstand zweier Personen in einer Dimension ist der erwartete Betrag der Differenz zweier zufällig daraus gezogener Werte, gemessen in Skalenpunkten. Bei exakten Werten ist das der einfache Abstand der Punktwerte („Punkte“ in der Tabelle); je breiter die Unsicherheit, desto größer der erwartete Abstand. Zwei vage Einordnungen erscheinen deshalb nie näher als zwei präzise.
Der Gesamtabstand ist der Mittelwert über die drei Dimensionen. Verglichen werden nur Personen mit Schätzwerten in mindestens zwei gemeinsamen Dimensionen; für eine fehlende Dimension wird der durchschnittliche Abstand zweier beliebiger eingeordneter Personen angesetzt, damit fehlende Werte keine Nähe vortäuschen. Gezeigt werden höchstens 8 Personen mit einem Abstand von höchstens 1.75. Die Belastbarkeit entspricht der schwächsten beteiligten Sicherheitsstufe; bei nur zwei vergleichbaren Dimensionen ist sie höchstens mittel.
Belege und weitere Daten
Quellen der politischen Einordnung 7
- Corona-Krise – Der Deutsche Blick auf Asien · Konrad-Adenauer-Stiftung
Das Impressum führt Anna Schiller als Projektmanagerin im Auslandsbüro Seoul auf.
- Volkes.Stimmen – Broschüre · Schöpflin Stiftung
Biografie nennt Schiller Redakteurin im Berliner NZZ-Büro, zuvor F.A.Z.-Politikredakteurin, mit Studium in Heidelberg und Seoul sowie Tätigkeit für die KAS in Korea.
- NZZ Deutschland baut Redaktionsteam aus · Neue Zürcher Zeitung AG · 11.10.2024
NZZ bezeichnet Anna Schiller als Politikredaktorin und dokumentiert ihren Wechsel in die Deutschland-Redaktion sowie Stationen bei F.A.Z., Seoul National University und KAS Seoul.
- Tschüss, Deutschland: Über den Rekord bei Auswanderungen braucht sich niemand zu wundern · LinkedIn, Beitrag von Norbert Berthold mit zugeschriebenem NZZ-Auszug
Zitiert einen Anna Schiller zugeschriebenen Text über hohe Abgaben, Schulden, sozialpolitische Ausweitungen und erschwerten privaten Vermögensaufbau.
- Neues · Bonner Aufruf · 25.07.2026
Listet den NZZ-Kommentar „Keine weiteren Schulden“ von Anna Schiller und fasst dessen Kritik an schuldenfinanzierter Ukraine-Entwicklungshilfe zusammen.
- Die Sozialdemokraten machen den Liberalen schwere Vorwürfe zum Ende der Koalition. Das ist völlig überzogen · Hans Reime: Meine Presseschau, Wiedergabe eines NZZ-Beitrags · 20.11.2024
Der namentlich Anna Schiller zugeschriebene Kommentar verteidigt die strategische Vorbereitung der FDP auf das Koalitionsende und kritisiert die SPD scharf.
- Nouveautés · Bonner Aufruf · 08.08.2026
Nennt Anna Schiller, Simon Off und Sophia Kissling als Autoren eines NZZ-Beitrags, der fortbestehende Gender-Förderung in der Entwicklungspolitik als ideologisch kritisiert.
Belegte Zugehörigkeiten 0
| Organisation | Funktion | Zeitraum | Quelle |
|---|---|---|---|
| Keine belegten Zugehörigkeiten. | |||
Alle erfassten Auftritte 1
| Datum | Sendung | Episode | Rolle | Beleg |
|---|---|---|---|---|
| 09.07.2026 | phoenix runde | Schwarz-Rote Reformen - Kommt Deutschland jetzt voran? | Gast | Originalsendung |
Unveränderte LLM-Antwort
Maschinell erzeugte Rohausgabe, unverändert veröffentlicht und nicht gleichbedeutend mit einer redaktionellen Bestätigung.
{"gender":"female","birth_year":null,"party_affiliation":null,"party_membership_status":"no_public_membership","party_membership_note":"Für die hier eindeutig zugeordnete Anna Schiller, Redakteurin im Berliner Büro der NZZ, wurde keine öffentlich belegte Parteimitgliedschaft gefunden. Die frühere Tätigkeit für die Konrad-Adenauer-Stiftung ist kein Beleg für eine CDU-Mitgliedschaft oder sonstige Parteizugehörigkeit.","short_description":"Gemeint ist Anna Schiller, die im Berliner Büro der Neuen Zürcher Zeitung arbeitet und zuvor Politikredakteurin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sowie Projektmanagerin der Konrad-Adenauer-Stiftung in Seoul war. Es gibt mehrere öffentlich auftretende Personen gleichen Namens; diese Zuordnung stützt sich auf den übereinstimmend dokumentierten Ausbildungs- und Berufsweg.","political_short_label":"Eher marktliberal; gesellschaftspolitisch leichter konservativer Akzent bei niedriger Sicherheit; außenpolitisch nicht belastbar einordenbar.","overall_assessment":"Redaktionelle Schätzung, keine Tatsachenbehauptung: Ihre namentlich gezeichneten Meinungsbeiträge kritisieren wiederholt hohe Abgaben, öffentliche Verschuldung, sozialpolitische Ausweitungen und als ideologisch bewertete Gender-Förderung. Das spricht vorsichtig für marktliberale und leicht gesellschaftskonservative Akzente. Die Quellenbasis ist jedoch schmal und besteht überwiegend aus journalistischen Kommentaren; eine Parteibindung oder umfassende persönliche Programmatik ist nicht belegt.","dimensions":[{"dimension":"economy","assessable":true,"estimate":2.0,"uncertainty_min":0.5,"uncertainty_max":3.5,"confidence":"low","self_description":"Keine politische Selbstbeschreibung zur Wirtschaftsordnung gefunden.","documented_positions":"In namentlich zugeschriebenen Beiträgen kritisiert sie hohe Abgaben, einen hohen Schuldenstand, „sozialpolitische Exzesse“ sowie staatliche Hindernisse beim privaten Vermögensaufbau. In einem weiteren Kommentar wertet sie zusätzliche schuldenfinanzierte Ukraine-Entwicklungshilfe als Ausdruck mangelnder Sparfähigkeit der Regierung.","institutional_context":"Sie arbeitet journalistisch für die NZZ und war zuvor bei F.A.Z. und Konrad-Adenauer-Stiftung tätig. Die Arbeitgeber und frühere berufliche Stationen werden nicht als Beleg einer Wirtschaftsposition gewertet.","editorial_inference":"Die wiederkehrende Kritik an Steuer- und Abgabenlast, Verschuldung, Sozialausgaben und Einschränkungen privater Vermögensbildung legt eine eher marktliberale beziehungsweise fiskalisch restriktive Tendenz nahe. Wegen weniger, thematisch ähnlicher Beiträge bleibt die Sicherheit niedrig."},{"dimension":"society","assessable":true,"estimate":1.0,"uncertainty_min":-2.0,"uncertainty_max":3.0,"confidence":"low","self_description":"Keine politische Selbstbeschreibung zu gesellschaftspolitischen Grundfragen gefunden.","documented_positions":"Ein gemeinsam verfasster NZZ-Beitrag bezeichnet fortdauernde staatliche Gender-Projektförderung in der Entwicklungspolitik als ideologisch ausgerichtet. Zudem verwendet ein ihr zugeschriebener Kommentar die Formulierung „sozialpolitische Exzesse“.","institutional_context":"Die Aussagen erschienen im journalistischen Kontext. 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Das ist völlig überzogen","publisher":"Hans Reime: Meine Presseschau, Wiedergabe eines NZZ-Beitrags","date":"2024-11-20","statement":"Der namentlich Anna Schiller zugeschriebene Kommentar verteidigt die strategische Vorbereitung der FDP auf das Koalitionsende und kritisiert die SPD scharf.","dimensions":["economy","society"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://de.linkedin.com/posts/norbert-berthold-a5a770128_tsch%C3%BCss-deutschland-%C3%BCber-den-rekord-bei-activity-7467509854849515520-Bblt","title":"Tschüss, Deutschland: Über den Rekord bei Auswanderungen braucht sich niemand zu wundern","publisher":"LinkedIn, Beitrag von Norbert Berthold mit zugeschriebenem NZZ-Auszug","date":null,"statement":"Zitiert einen Anna Schiller zugeschriebenen Text über hohe Abgaben, Schulden, sozialpolitische Ausweitungen und erschwerten privaten Vermögensaufbau.","dimensions":["economy","society"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://bonner-aufruf.eu/index.php/taxonomy/term/2","title":"Neues","publisher":"Bonner Aufruf","date":"2026-07-25","statement":"Listet den NZZ-Kommentar „Keine weiteren Schulden“ von Anna Schiller und fasst dessen Kritik an schuldenfinanzierter Ukraine-Entwicklungshilfe zusammen.","dimensions":["economy"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://bonner-aufruf.eu/fr/neues","title":"Nouveautés","publisher":"Bonner Aufruf","date":"2026-08-08","statement":"Nennt Anna Schiller, Simon Off und Sophia Kissling als Autoren eines NZZ-Beitrags, der fortbestehende Gender-Förderung in der Entwicklungspolitik als ideologisch kritisiert.","dimensions":["society"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false}] }