Zum Inhalt
Klönkieker Beta

Person

Christine Dankbar

Erfasst mit GPT-5.6 TerraLetztes Update

Redaktionelle SchätzungSozialstaatlich-reformorientiert, gesellschaftlich liberal und europäisch-sicherheitsorientiert.

Redaktionelle Schätzung auf Grundlage namentlich gezeichneter Kommentare, nicht als Tatsachenbehauptung über eine Parteibindung oder private Überzeugungen. Die belegten Kommentare sprechen für eine moderat sozialstaatliche Wirtschaftsposition, eine klar liberale menschen- und demokratierechtliche Gesellschaftsposition sowie eine europäisch verteidigungsorientierte Außenpolitik, die zugleich Völkerrecht und Diplomatie betont.

Wirtschaftspolitik

-1.0
Mittel sicher
Unsicherheitsbereich -3.0 bis +1.0
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine eigene politische Selbstbeschreibung zur Wirtschaftsordnung in den herangezogenen Quellen ermittelt.
Belegte Positionen
Dankbar befürwortet, Abgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. Sie kritisiert zudem die vergleichsweise starke Belastung von Arbeit gegenüber Kapital- und anderen Vermögenserträgen. Zugleich fordert sie effizientere, digitalisierte staatliche Verwaltung und kritisiert Privilegien des Beamtensystems.
Institutionelles Umfeld
Die Tätigkeit als Politikchefin einer Zeitung ist kein Beleg für wirtschaftspolitische Positionen und wurde nicht als solcher gewertet.
Redaktionelle Ableitung
Die Kombination aus Befürwortung gemeinsamer gesetzlicher Absicherung und Kritik an der Abgabenverteilung spricht eher für sozialstaatlich-umverteilungsorientierte Akzente. Die Forderung nach Verwaltungsreformen begrenzt die Einordnung deutlich; daher nur leicht links der Skalenmitte.

Gesellschaftspolitik

-2.0
Mittel sicher
Unsicherheitsbereich -4.0 bis 0.0
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine eigene zusammenhängende Selbstbeschreibung zu gesellschaftspolitischen Grundfragen in den herangezogenen Quellen ermittelt.
Belegte Positionen
Sie kritisiert die Nichtaufnahme bereits zugesagter, gefährdeter Afghaninnen und Afghanen als zynisch und stellt die Verlässlichkeit staatlicher Zusagen heraus. Sie plädiert außerdem dafür, Die Linke nicht mit der AfD gleichzusetzen, und für Kooperation demokratischer Parteien gegen die extreme Rechte.
Institutionelles Umfeld
Die journalistische Rolle und frühere berufliche Stationen belegen keine gesellschaftspolitische Haltung und wurden nicht als Positionsnachweis verwendet.
Redaktionelle Ableitung
Die Kommentare setzen Schutzpflichten gegenüber Gefährdeten, rechtsstaatliche Zusagen und Abgrenzung von der extremen Rechten deutlich voraus. Das stützt eine liberale/progressive Einordnung; das Intervall bleibt breit, weil nur einzelne Politikfelder belastbar vorliegen.

Außenpolitik

+2.0
Mittel sicher
Unsicherheitsbereich 0.0 bis +4.0
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine eigene außenpolitische Selbstbeschreibung in den herangezogenen Quellen ermittelt.
Belegte Positionen
Dankbar schreibt, Europas Sicherheitsinteresse liege darin, dass die Ukraine den russischen Aggressor zurückdränge, und fordert daraus politische Konsequenzen wie schärfere Sanktionen sowie eine Debatte über Taurus-Lieferungen. Zugleich kritisiert sie eine Außenpolitik, die Völkerrecht und Diplomatie zugunsten des Rechts des Stärkeren zurückstellt.
Institutionelles Umfeld
Die Funktion als politische Kommentatorin erklärt die regelmäßige Befassung mit Außenpolitik, ist aber kein eigenständiger Beleg für die Einordnung.
Redaktionelle Ableitung
Die Unterstützung europäischer Selbstverteidigungsfähigkeit, einer entschlosseneren Ukraine-Politik und möglicher Waffenlieferungen spricht für eine bündnis- und sicherheitsorientierte Tendenz. Die ausdrückliche Betonung von Völkerrecht und diplomatischem Ausgleich verhindert eine hohe Einordnung am militärorientierten Skalenende.

Stand 02.09.2026

Erfasste Auftritte

Auftritte pro Jahr

Auftritte von Christine Dankbar pro Kalenderjahr, 2025 bis 2026 2025: 4, 2026: 6. Die meisten Auftritte gab es 2026 (6). 2025: 4 Auftritte – Auftritte anzeigen 4 2025 2026: 6 Auftritte (laufendes Jahr) – Auftritte anzeigen 6 2026

Gezählt werden alle erfassten Auftritte nach dem Sendedatum der Episode. 2026 läuft noch und ist deshalb heller dargestellt. Ein Klick auf ein Jahr zeigt die Auftritte dieses Jahres.

Redaktionelle Schätzung

Ähnlich eingeordnete Personen

Nähe bedeutet hier nur, dass die redaktionellen Schätzwerte ähnlich liegen. Sie sagt nichts über Kontakte, Zusammenarbeit oder tatsächliche Übereinstimmung zwischen den Personen aus.

Lage von Christine Dankbar und der ähnlich eingeordneten Personen nach Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik Waagerecht die Wirtschaftspolitik von staats- und umverteilungsorientiert links bis marktliberal rechts, senkrecht die Gesellschaftspolitik von progressiv unten bis konservativ oben. Graue Punkte sind alle 494 weiteren eingeordneten Personen, nummerierte Punkte die in der Liste genannten Personen, der große Punkt mit Rahmen ist Christine Dankbar samt Unsicherheitsbereich. ↑ konservativ / autoritätsorientiert ↓ progressiv / libertär ← staats-/umverteilungsorientiert marktliberal → 1. Manuela Schwesig – erwarteter Abstand 1.012. Sara Nanni – erwarteter Abstand 1.023. Ulrich Khuon – erwarteter Abstand 1.034. Stephan Lamby – erwarteter Abstand 1.045. Falko Droßmann – erwarteter Abstand 1.156. Alexander Schweitzer – erwarteter Abstand 1.167. Lars Klingbeil – erwarteter Abstand 1.178. Karl Lauterbach – erwarteter Abstand 1.18 Christine Dankbar
Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Überblick. Der Rahmen zeigt den Unsicherheitsbereich von Christine Dankbar, graue Punkte alle weiteren eingeordneten Personen. Personen mit identischen Werten sind leicht versetzt. Die Außenpolitik steht nur in der Tabelle. Zur großen interaktiven Karte
#PersonWirt.Ges.AußenAbstandBelastbarkeit
Christine Dankbar-1.0-2.0+2.0–eigene Werte
1 Manuela Schwesig (SPD) -1.5-1.5+2.5 1.0Punkte 0.5 Niedrig
2 Sara Nanni (Bündnis 90/Die Grünen) -1.5-2.5+2.0 1.0Punkte 0.3 Niedrig
3 Ulrich Khuon -1.0-2.0+2.5 1.0Punkte 0.2 Niedrig
4 Stephan Lamby -1.0-1.5+1.5 1.0Punkte 0.3 Niedrig
5 Falko Droßmann (SPD) -1.5-1.5+2.5 1.1Punkte 0.5 Niedrig
6 Alexander Schweitzer (SPD) -1.5-2.5+2.5 1.1Punkte 0.5 Mittel
7 Lars Klingbeil (SPD) -1.0-1.0+2.0 1.1Punkte 0.3 Mittel
8 Karl Lauterbach (SPD) -1.5-1.5+2.5 1.1Punkte 0.5 Niedrig
So wird der Abstand berechnet

Jeder Schätzwert wird als Wahrscheinlichkeitsverteilung über sein Unsicherheitsintervall verstanden. Der Abstand zweier Personen in einer Dimension ist der erwartete Betrag der Differenz zweier zufällig daraus gezogener Werte, gemessen in Skalenpunkten. Bei exakten Werten ist das der einfache Abstand der Punktwerte („Punkte“ in der Tabelle); je breiter die Unsicherheit, desto größer der erwartete Abstand. Zwei vage Einordnungen erscheinen deshalb nie näher als zwei präzise.

Der Gesamtabstand ist der Mittelwert über die drei Dimensionen. Verglichen werden nur Personen mit Schätzwerten in mindestens zwei gemeinsamen Dimensionen; für eine fehlende Dimension wird der durchschnittliche Abstand zweier beliebiger eingeordneter Personen angesetzt, damit fehlende Werte keine Nähe vortäuschen. Gezeigt werden höchstens 8 Personen mit einem Abstand von höchstens 1.75. Die Belastbarkeit entspricht der schwächsten beteiligten Sicherheitsstufe; bei nur zwei vergleichbaren Dimensionen ist sie höchstens mittel.

Belege und weitere Daten

Quellen der politischen Einordnung 9
  1. Christine Dankbar — Ressortleiterin Politik und Hauptstadt-Korrespondentin · Frankfurter Rundschau
    Das Autorenprofil bezeichnet Dankbar als Politikchefin, Politologin und Journalistin; zuvor berichtete sie unter anderem für taz, Tagesspiegel und Berliner Zeitung.
  2. Christine Dankbar – Stellv. Ressortleiterin Berliner Zeitung · XING
    Das öffentliche Berufsprofil führt für 1990/91 eine Tätigkeit als stellvertretende Pressesprecherin der Fraktion Die Grünen im Bayerischen Landtag auf.
  3. Journalismus: „Jetzt geht es ans Eingemachte“ · Frankfurter Rundschau · 31.08.2023
    Das Gespräch nennt Dankbar eine gebürtige Bayerin und damalige politische Korrespondentin der Berliner Zeitung; sie übernahm zum 1. September 2023 das Politikressort.
  4. Das eigentliche Privileg · Frankfurter Rundschau · 10.07.2026
    Dankbar befürwortet die Einbeziehung von Abgeordneten in die gesetzliche Rentenversicherung und verweist auf die überproportionale Belastung von Arbeit durch Abgaben.
  5. Öffentlicher Dienst: Stürzt den Staat! · Frankfurter Rundschau · 06.09.2025
    Der Kommentar kritisiert besondere Sicherheiten und Pensionen im Beamtensystem und fordert Digitalisierung, KI-Einsatz sowie flexiblere staatliche Verwaltung.
  6. Friedrich Merz muss sich in der Außenpolitik entscheiden · Frankfurter Rundschau · 29.01.2026
    Dankbar nennt das erfolgreiche Zurückdrängen des russischen Aggressors ein zentrales europäisches Sicherheitsinteresse und fordert klarere Konsequenzen, etwa bei Sanktionen und Taurus.
  7. Israels Angriffe gegen Iran: Merz-Statement zeigt, wie wenig das Völkerrecht wert ist · Frankfurter Rundschau · 19.06.2025
    Der Kommentar verteidigt Völkerrecht sowie internationalen diplomatischen Ausgleich als vorrangige Orientierung und problematisiert eine Politik des Rechts des Stärkeren.
  8. Das „C“ in CSU steht für Zynismus · Frankfurter Rundschau · 17.12.2025
    Dankbar kritisiert die Nichtaufnahme gefährdeter Afghaninnen und Afghanen trotz früherer Zusagen und betont die Schutzbedürftigkeit sowie Verlässlichkeit staatlicher Zusagen.
  9. Die CDU muss sich bewegen · Frankfurter Rundschau · 05.05.2024
    Der Kommentar verwirft die Gleichsetzung von Linkspartei und AfD und wirbt für Kooperation demokratischer Parteien gegen die Gefahr von rechts.
Belegte Zugehörigkeiten 0
OrganisationFunktionZeitraumQuelle
Keine belegten Zugehörigkeiten.
Alle erfassten Auftritte 10
Unveränderte LLM-Antwort

Maschinell erzeugte Rohausgabe, unverändert veröffentlicht und nicht gleichbedeutend mit einer redaktionellen Bestätigung.

gpt-5.6-terra · resp_02b930d0fec5d941006a983a99f50087d1a9b627eede41626e · 02.09.2026 17:04 Uhr

{"gender":"female","birth_year":null,"party_affiliation":null,"party_membership_status":"no_public_membership","party_membership_note":"Keine öffentlich belegte Parteimitgliedschaft ermittelt. Die dokumentierte frühere Tätigkeit als stellvertretende Pressesprecherin der Grünen-Fraktion im Bayerischen Landtag belegt keine Mitgliedschaft.","short_description":"Deutsche Politikwissenschaftlerin und Journalistin; Politikchefin der Frankfurter Rundschau und Hauptstadt-Korrespondentin.","political_short_label":"Sozialstaatlich-reformorientiert, gesellschaftlich liberal und europäisch-sicherheitsorientiert.","overall_assessment":"Redaktionelle Schätzung auf Grundlage namentlich gezeichneter Kommentare, nicht als Tatsachenbehauptung über eine Parteibindung oder private Überzeugungen. Die belegten Kommentare sprechen für eine moderat sozialstaatliche Wirtschaftsposition, eine klar liberale menschen- und demokratierechtliche Gesellschaftsposition sowie eine europäisch verteidigungsorientierte Außenpolitik, die zugleich Völkerrecht und Diplomatie betont.","dimensions":[{"dimension":"economy","assessable":true,"estimate":-1,"uncertainty_min":-3,"uncertainty_max":1,"confidence":"medium","self_description":"Keine eigene politische Selbstbeschreibung zur Wirtschaftsordnung in den herangezogenen Quellen ermittelt.","documented_positions":"Dankbar befürwortet, Abgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. Sie kritisiert zudem die vergleichsweise starke Belastung von Arbeit gegenüber Kapital- und anderen Vermögenserträgen. Zugleich fordert sie effizientere, digitalisierte staatliche Verwaltung und kritisiert Privilegien des Beamtensystems.","institutional_context":"Die Tätigkeit als Politikchefin einer Zeitung ist kein Beleg für wirtschaftspolitische Positionen und wurde nicht als solcher gewertet.","editorial_inference":"Die Kombination aus Befürwortung gemeinsamer gesetzlicher Absicherung und Kritik an der Abgabenverteilung spricht eher für sozialstaatlich-umverteilungsorientierte Akzente. Die Forderung nach Verwaltungsreformen begrenzt die Einordnung deutlich; daher nur leicht links der Skalenmitte."},{"dimension":"society","assessable":true,"estimate":-2,"uncertainty_min":-4,"uncertainty_max":0,"confidence":"medium","self_description":"Keine eigene zusammenhängende Selbstbeschreibung zu gesellschaftspolitischen Grundfragen in den herangezogenen Quellen ermittelt.","documented_positions":"Sie kritisiert die Nichtaufnahme bereits zugesagter, gefährdeter Afghaninnen und Afghanen als zynisch und stellt die Verlässlichkeit staatlicher Zusagen heraus. Sie plädiert außerdem dafür, Die Linke nicht mit der AfD gleichzusetzen, und für Kooperation demokratischer Parteien gegen die extreme Rechte.","institutional_context":"Die journalistische Rolle und frühere berufliche Stationen belegen keine gesellschaftspolitische Haltung und wurden nicht als Positionsnachweis verwendet.","editorial_inference":"Die Kommentare setzen Schutzpflichten gegenüber Gefährdeten, rechtsstaatliche Zusagen und Abgrenzung von der extremen Rechten deutlich voraus. Das stützt eine liberale/progressive Einordnung; das Intervall bleibt breit, weil nur einzelne Politikfelder belastbar vorliegen."},{"dimension":"foreign","assessable":true,"estimate":2,"uncertainty_min":0,"uncertainty_max":4,"confidence":"medium","self_description":"Keine eigene außenpolitische Selbstbeschreibung in den herangezogenen Quellen ermittelt.","documented_positions":"Dankbar schreibt, Europas Sicherheitsinteresse liege darin, dass die Ukraine den russischen Aggressor zurückdränge, und fordert daraus politische Konsequenzen wie schärfere Sanktionen sowie eine Debatte über Taurus-Lieferungen. Zugleich kritisiert sie eine Außenpolitik, die Völkerrecht und Diplomatie zugunsten des Rechts des Stärkeren zurückstellt.","institutional_context":"Die Funktion als politische Kommentatorin erklärt die regelmäßige Befassung mit Außenpolitik, ist aber kein eigenständiger Beleg für die Einordnung.","editorial_inference":"Die Unterstützung europäischer Selbstverteidigungsfähigkeit, einer entschlosseneren Ukraine-Politik und möglicher Waffenlieferungen spricht für eine bündnis- und sicherheitsorientierte Tendenz. Die ausdrückliche Betonung von Völkerrecht und diplomatischem Ausgleich verhindert eine hohe Einordnung am militärorientierten Skalenende."}],"sources":[{"url":"https://www.fr.de/autor/christine-dankbar-n8ie8mgt9.html","title":"Christine Dankbar — Ressortleiterin Politik und Hauptstadt-Korrespondentin","publisher":"Frankfurter Rundschau","date":null,"statement":"Das Autorenprofil bezeichnet Dankbar als Politikchefin, Politologin und Journalistin; zuvor berichtete sie unter anderem für taz, Tagesspiegel und Berliner Zeitung.","dimensions":[],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.fr.de/politik/ueber-journalismus-sprechen-jetzt-geht-es-ans-eingemachte-92476792.html","title":"Journalismus: „Jetzt geht es ans Eingemachte“","publisher":"Frankfurter Rundschau","date":"2023-08-31","statement":"Das Gespräch nennt Dankbar eine gebürtige Bayerin und damalige politische Korrespondentin der Berliner Zeitung; sie übernahm zum 1. September 2023 das Politikressort.","dimensions":[],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.xing.com/profile/Christine_Dankbar","title":"Christine Dankbar – Stellv. Ressortleiterin Berliner Zeitung","publisher":"XING","date":null,"statement":"Das öffentliche Berufsprofil führt für 1990/91 eine Tätigkeit als stellvertretende Pressesprecherin der Fraktion Die Grünen im Bayerischen Landtag auf.","dimensions":[],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.fr.de/meinung/kommentare/abgeordnete-stimmen-gegen-diaetenerhoehung-und-fuer-rentenkuerzung-94392344.html","title":"Das eigentliche Privileg","publisher":"Frankfurter Rundschau","date":"2026-07-10","statement":"Dankbar befürwortet die Einbeziehung von Abgeordneten in die gesetzliche Rentenversicherung und verweist auf die überproportionale Belastung von Arbeit durch Abgaben.","dimensions":["economy"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.fr.de/meinung/kommentare/kommentar-zu-oeffentlichem-dienst-stuerzt-den-staat-93915878.html","title":"Öffentlicher Dienst: Stürzt den Staat!","publisher":"Frankfurter Rundschau","date":"2025-09-06","statement":"Der Kommentar kritisiert besondere Sicherheiten und Pensionen im Beamtensystem und fordert Digitalisierung, KI-Einsatz sowie flexiblere staatliche Verwaltung.","dimensions":["economy"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.fr.de/meinung/kommentare/aufnahme-aus-afghanistan-dobrindts-politik-ist-zynisch-94088692.html","title":"Das „C“ in CSU steht für Zynismus","publisher":"Frankfurter Rundschau","date":"2025-12-17","statement":"Dankbar kritisiert die Nichtaufnahme gefährdeter Afghaninnen und Afghanen trotz früherer Zusagen und betont die Schutzbedürftigkeit sowie Verlässlichkeit staatlicher Zusagen.","dimensions":["society"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.fr.de/meinung/kommentare/die-cdu-muss-sich-bewegen-93052306.html","title":"Die CDU muss sich bewegen","publisher":"Frankfurter Rundschau","date":"2024-05-05","statement":"Der Kommentar verwirft die Gleichsetzung von Linkspartei und AfD und wirbt für Kooperation demokratischer Parteien gegen die Gefahr von rechts.","dimensions":["society"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.fr.de/meinung/kommentare/merz-enttaeuscht-mit-vagen-aussagen-zur-ukraine-und-zu-trump-94145786.html","title":"Friedrich Merz muss sich in der Außenpolitik entscheiden","publisher":"Frankfurter Rundschau","date":"2026-01-29","statement":"Dankbar nennt das erfolgreiche Zurückdrängen des russischen Aggressors ein zentrales europäisches Sicherheitsinteresse und fordert klarere Konsequenzen, etwa bei Sanktionen und Taurus.","dimensions":["foreign"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false},{"url":"https://www.fr.de/meinung/kommentare/merz-und-die-drecksarbeit-93793064.html","title":"Israels Angriffe gegen Iran: Merz-Statement zeigt, wie wenig das Völkerrecht wert ist","publisher":"Frankfurter Rundschau","date":"2025-06-19","statement":"Der Kommentar verteidigt Völkerrecht sowie internationalen diplomatischen Ausgleich als vorrangige Orientierung und problematisiert eine Politik des Rechts des Stärkeren.","dimensions":["foreign"],"supports_identity":true,"supports_party_affiliation":false}] }
Impressum · Datenschutz