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Person

Andreas Zick

Erfasst mit GPT-5.6 TerraLetztes Update

Redaktionelle SchätzungGesellschaftspolitisch deutlich progressiv; außenpolitisch friedens- und rüstungskontrollorientiert; wirtschaftspolitisch öffentlich nicht belastbar einordenbar.

Zick ist kein parteipolitischer Akteur, äußert sich öffentlich jedoch normativ zu Demokratie, Migration, Vielfalt, Rechtsextremismus und Friedenspolitik. Die Einordnung ist eine redaktionelle Schätzung aus diesen Aussagen; für Wirtschafts- und Verteilungspolitik fehlt eine ausreichende Grundlage.

Wirtschaftspolitik

Keine belastbare Einordnung

Für diese Dimension reichen die belegten Positionen nicht für einen Schätzwert aus. Daher werden weder Punktwert noch Unsicherheitsband angezeigt.

Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine belastbare öffentliche Selbstbeschreibung zu Marktordnung, Steuern, Sozialstaat oder Umverteilung recherchiert.
Belegte Positionen
Er thematisiert gesellschaftliche Gleichwertigkeit und die sozialen Kosten von Ausgrenzung; daraus folgt keine ausreichend konkrete wirtschafts- oder verteilungspolitische Position.
Institutionelles Umfeld
Seine Professur und Forschung zu Konflikt, Ungleichheit und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sind kein Beleg für eine wirtschaftspolitische Präferenz.
Redaktionelle Ableitung
Nicht bewertbar: Die vorliegenden Aussagen erlauben keine belastbare Zuordnung auf der Skala staats-/umverteilungsorientiert bis marktliberal.

Gesellschaftspolitik

-4.0
Mittel sicher
Unsicherheitsbereich -5.0 bis -2.0
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Zick beschreibt Deutschland als Migrationsgesellschaft und fordert eine Demokratie, die sich auch durch Migration positiv verändert. Er plädiert für Vielfalt als Bestandteil demokratischer Leitbilder.
Belegte Positionen
Er kritisiert migrationsbezogene Bedrohungsmythen und fordert, Vorurteile zu bekämpfen, politische Bildung zu stärken sowie Demokratie und Gleichwertigkeit gegen autoritäre und rechtsextreme Tendenzen zu verteidigen.
Institutionelles Umfeld
Als Direktor des universitären IKG forscht er zu Konflikt, Rechtsextremismus, Rassismus, Migration und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Dies erklärt sein Themenfeld, ist für sich genommen aber kein Positionsbeleg.
Redaktionelle Ableitung
Die wiederholte Befürwortung von Inklusion, Vielfalt, Antidiskriminierung und demokratischer Zivilgesellschaft spricht auf dieser Skala deutlich für eine progressive/libertäre Einordnung. Sie belegt jedoch keine Position zu allen gesellschaftspolitischen Einzelfragen.

Außenpolitik

-3.0
Mittel sicher
Unsicherheitsbereich -5.0 bis -2.0
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Zick fordert eine neue europäische Friedensarchitektur, Waffenstopp, Abrüstung, Rüstungskontrolle und Prävention von Informationskriegen.
Belegte Positionen
Im Kontext des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine betont er Friedensszenarien und warnt vor der Normalisierung begrenzter Gewalt. Eine konkrete Position zu Bündnisverpflichtungen, Bundeswehrumfang oder einzelnen Militäreinsätzen ist nicht belegt.
Institutionelles Umfeld
Seine Tätigkeit als Konflikt- und Gewaltforscher erklärt die Beschäftigung mit Krieg, Radikalisierung und Frieden; sie ersetzt keine politische Position.
Redaktionelle Ableitung
Die explizite Priorität für Friedensarchitektur, Abrüstung und Waffenstopp spricht für eine friedens- beziehungsweise antiinterventionistische Neigung. Wegen fehlender Aussagen zu NATO, Abschreckung und Verteidigungspolitik bleibt die Spannweite breit.

Stand 02.09.2026

Erfasste Auftritte

Auftritte pro Jahr

Auftritte von Andreas Zick pro Kalenderjahr, 2019 bis 2023 2019: 1, 2020: 0, 2021: 2, 2022: 2, 2023: 1. Die meisten Auftritte gab es 2021 (2). 2019: 1 Auftritt – Auftritte anzeigen 1 2019 2020: 0 Auftritte 0 2020 2021: 2 Auftritte – Auftritte anzeigen 2 2021 2022: 2 Auftritte – Auftritte anzeigen 2 2022 2023: 1 Auftritt – Auftritte anzeigen 1 2023

Gezählt werden alle erfassten Auftritte nach dem Sendedatum der Episode. Ein Klick auf ein Jahr zeigt die Auftritte dieses Jahres.

Redaktionelle Schätzung

Ähnlich eingeordnete Personen

Nähe bedeutet hier nur, dass die redaktionellen Schätzwerte ähnlich liegen. Sie sagt nichts über Kontakte, Zusammenarbeit oder tatsächliche Übereinstimmung zwischen den Personen aus.

#PersonWirt.Ges.AußenAbstandBelastbarkeit
Andreas Zick–-4.0-3.0–eigene Werte
1 Bascha Mikaohne Wirtschaftspolitik -3.0-4.0-3.0 1.4Punkte 0.0 Mittel
2 Anke Domscheit-Berg (Die Linke)ohne Wirtschaftspolitik -3.5-4.0-2.5 1.4Punkte 0.2 Niedrig
3 Anat Saragustiohne Wirtschaftspolitik -2.0-4.0-3.0 1.4Punkte 0.0 Mittel
4 Jan van Aken (Die Linke)ohne Wirtschaftspolitik -5.0-4.0-3.5 1.5Punkte 0.2 Mittel
5 Cansin Köktürk (Die Linke)ohne Wirtschaftspolitik -4.0-4.0-3.0 1.5Punkte 0.0 Niedrig
6 Volha Hapeyevaohne Wirtschaftspolitik –-4.0-3.0 1.5Punkte 0.0 Mittel
7 Heidi Reichinnek (Die Linke)ohne Wirtschaftspolitik -4.5-4.5-3.5 1.5Punkte 0.5 Mittel
8 Elif Eralp (Die Linke)ohne Wirtschaftspolitik -4.0-4.5-3.0 1.5Punkte 0.2 Niedrig
So wird der Abstand berechnet

Jeder Schätzwert wird als Wahrscheinlichkeitsverteilung über sein Unsicherheitsintervall verstanden. Der Abstand zweier Personen in einer Dimension ist der erwartete Betrag der Differenz zweier zufällig daraus gezogener Werte, gemessen in Skalenpunkten. Bei exakten Werten ist das der einfache Abstand der Punktwerte („Punkte“ in der Tabelle); je breiter die Unsicherheit, desto größer der erwartete Abstand. Zwei vage Einordnungen erscheinen deshalb nie näher als zwei präzise.

Der Gesamtabstand ist der Mittelwert über die drei Dimensionen. Verglichen werden nur Personen mit Schätzwerten in mindestens zwei gemeinsamen Dimensionen; für eine fehlende Dimension wird der durchschnittliche Abstand zweier beliebiger eingeordneter Personen angesetzt, damit fehlende Werte keine Nähe vortäuschen. Gezeigt werden höchstens 8 Personen mit einem Abstand von höchstens 1.75. Die Belastbarkeit entspricht der schwächsten beteiligten Sicherheitsstufe; bei nur zwei vergleichbaren Dimensionen ist sie höchstens mittel.

Belege und weitere Daten

Quellen der politischen Einordnung 6
  1. Andreas Zick · Deutsche Digitale Bibliothek
    Normdatensatz führt Andreas Zick als Psychologen und Hochschullehrer; geboren 1962 in Essen.
  2. Andreas Zick – PEVZ · Universität Bielefeld
    Universitätsprofil: Professor für Sozialisation und Konfliktforschung sowie wissenschaftlicher Direktor des IKG.
  3. BI.research 53: Frieden fördern · Universität Bielefeld
    Zick fordert eine europäische Friedensarchitektur, Waffenstopp, Rüstungskontrolle, Abrüstung und Prävention neuer Informationskriege.
  4. „Wir brauchen neue Leitbilder in der politischen Bildung.“ Interview mit Andreas Zick · Transfer für Bildung
    Zick fordert Leitbilder, in denen Vielfalt zentraler Bestandteil von Demokratie ist, sowie stärkere politische Bildung und Vorurteilsprävention.
  5. Fünf Jahre „Wir schaffen das“: Extremismusforscher: „Es gibt zu viel Polarisierung“ · Deutschlandfunk Nova · 10.08.2020
    Zick fordert eine Demokratie, die sich positiv auch durch Migration verändert, und beschreibt Migration als gesellschaftlichen Veränderungsmotor.
  6. Migration – „Wenn Sie an muslimische Unterwanderung glauben, sehen Sie sie auch“ · Deutschlandfunk · 18.01.2018
    Zick bezeichnet Deutschland als Migrationsgesellschaft und warnt vor verunsichernden Bildern einer angeblichen globalen Völkerwanderung.
Belegte Zugehörigkeiten 0
OrganisationFunktionZeitraumQuelle
Keine belegten Zugehörigkeiten.
Alle erfassten Auftritte 6
Unveränderte LLM-Antwort

Maschinell erzeugte Rohausgabe, unverändert veröffentlicht und nicht gleichbedeutend mit einer redaktionellen Bestätigung.

gpt-5.6-terra · resp_0b40f62102b60c18006a9818fe577087d1b3a552fb38c4be8e · 02.09.2026 14:40 Uhr

{"gender":"male","birth_year":1962,"party_affiliation":null,"party_membership_status":"no_public_membership","party_membership_note":"In den recherchierten belastbaren öffentlichen Quellen findet sich kein direkter Beleg für eine Parteimitgliedschaft. Universitätsamt, wissenschaftliche Kooperationen oder Medienauftritte sind kein Mitgliedschaftsnachweis.","short_description":"Andreas Zick ist Sozialpsychologe, Professor für Sozialisation und Konfliktforschung sowie Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld.","political_short_label":"Gesellschaftspolitisch deutlich progressiv; außenpolitisch friedens- und rüstungskontrollorientiert; wirtschaftspolitisch öffentlich nicht belastbar einordenbar.","overall_assessment":"Zick ist kein parteipolitischer Akteur, äußert sich öffentlich jedoch normativ zu Demokratie, Migration, Vielfalt, Rechtsextremismus und Friedenspolitik. Die Einordnung ist eine redaktionelle Schätzung aus diesen Aussagen; für Wirtschafts- und Verteilungspolitik fehlt eine ausreichende Grundlage.","dimensions":[{"dimension":"economy","assessable":false,"estimate":null,"uncertainty_min":null,"uncertainty_max":null,"confidence":"low","self_description":"Keine belastbare öffentliche Selbstbeschreibung zu Marktordnung, Steuern, Sozialstaat oder Umverteilung recherchiert.","documented_positions":"Er thematisiert gesellschaftliche Gleichwertigkeit und die sozialen Kosten von Ausgrenzung; daraus folgt keine ausreichend konkrete wirtschafts- oder verteilungspolitische Position.","institutional_context":"Seine Professur und Forschung zu Konflikt, Ungleichheit und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sind kein Beleg für eine wirtschaftspolitische Präferenz.","editorial_inference":"Nicht bewertbar: Die vorliegenden Aussagen erlauben keine belastbare Zuordnung auf der Skala staats-/umverteilungsorientiert bis marktliberal."},{"dimension":"society","assessable":true,"estimate":-4,"uncertainty_min":-5,"uncertainty_max":-2,"confidence":"medium","self_description":"Zick beschreibt Deutschland als Migrationsgesellschaft und fordert eine Demokratie, die sich auch durch Migration positiv verändert. 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