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Person

Martin Greive

Erfasst mit GPT-5.6 TerraLetztes Update

Redaktionelle SchätzungRedaktionelle Schätzung: wirtschaftspolitisch eher marktliberal, gesellschaftspolitisch leicht konservativ und außenpolitisch deutlich bündnis- und verteidigungsorientiert.

Die Einordnung beruht auf mehreren namentlich gezeichneten Kommentaren, nicht auf einer Parteibindung oder einer politischen Selbstbeschreibung. Die wirtschafts- und außenpolitischen Positionen sind vergleichsweise deutlich; für die Gesellschaftspolitik ist die Quellenbasis schmaler.

Wirtschaftspolitik

+2.5
Mittel sicher
Unsicherheitsbereich 1.0 bis +4.0
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine belastbare öffentliche politische Selbstbeschreibung gefunden.
Belegte Positionen
Greive kritisiert höhere Abgaben auf Kapitalerträge und die stärkere Belastung Vermögender als unzureichende wirtschaftspolitische Antworten. Er verteidigt die Schuldenbremse gegen pauschale Kritik, hält aber eine Reform grundsätzlich für diskutabel.
Institutionelles Umfeld
Er ist Wirtschaftsjournalist mit volkswirtschaftlichem Studium und arbeitet beim Handelsblatt. Beruf und Arbeitgeber sind jedoch kein eigenständiger Beleg für politische Positionen.
Redaktionelle Ableitung
Die wiederholte Präferenz für niedrigere Belastung von Kapital und Sparen, Begrenzung staatlicher Ausgabenlogik sowie Reformen des Sozialstaats spricht eher für eine marktliberale Einordnung. Die ausdrückliche Offenheit für eine Reform der Schuldenbremse begrenzt die Einordnung nach oben.

Gesellschaftspolitik

+1.5
Niedrig sicher
Unsicherheitsbereich 0.5 bis +3.5
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine belastbare öffentliche politische Selbstbeschreibung gefunden.
Belegte Positionen
In einem Kommentar fordert Greive eine Begrenzung unkontrollierter Zuwanderung und verweist zustimmend auf die Abschaffung des Bürgergelds als Wählerwunsch. Zugleich bewertet er die Abschaffung des Ehegattensplittings nicht grundsätzlich als falsch, kritisiert aber die konkrete Ausgestaltung.
Institutionelles Umfeld
Greive berichtet als Politikjournalist über Bundespolitik. Diese journalistische Rolle ist kein Nachweis einer gesellschaftspolitischen Grundhaltung.
Redaktionelle Ableitung
Die belegten Kommentare deuten auf eine leicht konservativere Haltung bei Migration, Sozialtransfers und Familienbesteuerung. Weil nur wenige Themen und keine umfassende Werte-Selbstbeschreibung vorliegen, bleibt die Schätzung niedrig abgesichert.

Außenpolitik

+3.5
Mittel sicher
Unsicherheitsbereich 2.0 bis +4.5
Begründung und Herleitung
Selbstbeschreibung
Keine belastbare öffentliche politische Selbstbeschreibung gefunden.
Belegte Positionen
Greive fordert, die deutsche Zeitenwende rascher voranzutreiben und in Rüstungs- sowie Wirtschaftspolitik nachzulegen. Er warnt, ein ukrainischer Untergang gefährde die europäische Friedensordnung.
Institutionelles Umfeld
Seine Tätigkeit als Chefreporter Politik betrifft auch außen- und sicherheitspolitische Berichterstattung; sie ist für sich genommen kein Positionsbeleg.
Redaktionelle Ableitung
Die ausdrückliche Unterstützung beschleunigter Aufrüstung, einer robusteren Sicherheits- und Wirtschaftspolitik sowie ukrainischer Verteidigung spricht klar für eine bündnis- und verteidigungsorientierte Einordnung.

Stand 02.09.2026

Erfasste Auftritte

Auftritte pro Jahr

Auftritte von Martin Greive pro Kalenderjahr, 2025 bis 2026 2025: 1, 2026: 3. Die meisten Auftritte gab es 2026 (3). 2025: 1 Auftritt – Auftritte anzeigen 1 2025 2026: 3 Auftritte (laufendes Jahr) – Auftritte anzeigen 3 2026

Gezählt werden alle erfassten Auftritte nach dem Sendedatum der Episode. 2026 läuft noch und ist deshalb heller dargestellt. Ein Klick auf ein Jahr zeigt die Auftritte dieses Jahres.

Redaktionelle Schätzung

Ähnlich eingeordnete Personen

Nähe bedeutet hier nur, dass die redaktionellen Schätzwerte ähnlich liegen. Sie sagt nichts über Kontakte, Zusammenarbeit oder tatsächliche Übereinstimmung zwischen den Personen aus.

Lage von Martin Greive und der ähnlich eingeordneten Personen nach Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik Waagerecht die Wirtschaftspolitik von staats- und umverteilungsorientiert links bis marktliberal rechts, senkrecht die Gesellschaftspolitik von progressiv unten bis konservativ oben. Graue Punkte sind alle 494 weiteren eingeordneten Personen, nummerierte Punkte die in der Liste genannten Personen, der große Punkt mit Rahmen ist Martin Greive samt Unsicherheitsbereich. ↑ konservativ / autoritätsorientiert ↓ progressiv / libertär ← staats-/umverteilungsorientiert marktliberal → 1. Sepp Müller – erwarteter Abstand 0.812. Marc Henrichmann – erwarteter Abstand 0.823. Dagmar Rosenfeld – erwarteter Abstand 0.834. Thomas Rachel – erwarteter Abstand 0.845. David McAllister – erwarteter Abstand 0.856. Hendrik Wüst – erwarteter Abstand 0.867. Christoph Schiltz – erwarteter Abstand 0.978. Jan Fleischhauer – erwarteter Abstand 0.98 Martin Greive
Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Überblick. Der Rahmen zeigt den Unsicherheitsbereich von Martin Greive, graue Punkte alle weiteren eingeordneten Personen. Personen mit identischen Werten sind leicht versetzt. Die Außenpolitik steht nur in der Tabelle. Zur großen interaktiven Karte
#PersonWirt.Ges.AußenAbstandBelastbarkeit
Martin Greive+2.5+1.5+3.5–eigene Werte
1 Sepp Müller (CDU) +3.0+1.5+3.5 0.8Punkte 0.2 Niedrig
2 Marc Henrichmann (CDU) +2.0+2.0+4.0 0.8Punkte 0.5 Niedrig
3 Dagmar Rosenfeld +2.0+1.5+3.5 0.8Punkte 0.2 Niedrig
4 Thomas Rachel (CDU) +2.5+1.5+3.0 0.8Punkte 0.2 Niedrig
5 David McAllister (CDU) +2.0+1.0+3.5 0.8Punkte 0.3 Niedrig
6 Hendrik Wüst (CDU) +2.0+1.5+3.0 0.8Punkte 0.3 Niedrig
7 Christoph Schiltz +2.0+2.0+4.0 0.9Punkte 0.5 Niedrig
8 Jan Fleischhauer +3.0+2.0+4.0 0.9Punkte 0.5 Niedrig
So wird der Abstand berechnet

Jeder Schätzwert wird als Wahrscheinlichkeitsverteilung über sein Unsicherheitsintervall verstanden. Der Abstand zweier Personen in einer Dimension ist der erwartete Betrag der Differenz zweier zufällig daraus gezogener Werte, gemessen in Skalenpunkten. Bei exakten Werten ist das der einfache Abstand der Punktwerte („Punkte“ in der Tabelle); je breiter die Unsicherheit, desto größer der erwartete Abstand. Zwei vage Einordnungen erscheinen deshalb nie näher als zwei präzise.

Der Gesamtabstand ist der Mittelwert über die drei Dimensionen. Verglichen werden nur Personen mit Schätzwerten in mindestens zwei gemeinsamen Dimensionen; für eine fehlende Dimension wird der durchschnittliche Abstand zweier beliebiger eingeordneter Personen angesetzt, damit fehlende Werte keine Nähe vortäuschen. Gezeigt werden höchstens 8 Personen mit einem Abstand von höchstens 1.75. Die Belastbarkeit entspricht der schwächsten beteiligten Sicherheitsstufe; bei nur zwei vergleichbaren Dimensionen ist sie höchstens mittel.

Belege und weitere Daten

Quellen der politischen Einordnung 7
  1. Martin Greive » Alle Artikel auf Handelsblatt Online lesen · Handelsblatt
    Profil bezeichnet Martin Greive als Chefreporter Politik, Jahrgang 1982, und beschreibt seine Stationen beim Handelsblatt seit 2016.
  2. Kommentar: Ehegattensplitting – Diesen Vorschlag wird Klingbeil noch bereuen · Handelsblatt · 03.04.2026
    Greive hält negative Beschäftigungseffekte des Ehegattensplittings für real, kritisiert aber den konkreten Reformplan als Belastung für Familien.
  3. Kommentar: Die SPD ist das One-Trick-Pony der deutschen Politik · Handelsblatt · 10.02.2026
    Greive kritisiert die Konzentration der SPD auf höhere Abgaben für Vermögende als unzureichende Reformpolitik für den Sozialstaat.
  4. Kommentar: Wer fürs Alter vorsorgt, ist der Dumme · Handelsblatt · 01.04.2025
    Greive wendet sich gegen höhere Kapitalertragsteuern und argumentiert, diese belasteten insbesondere Sparer der Mittelschicht.
  5. Kommentar: Wo die Gegner der Schuldenbremse irren · Handelsblatt · 18.06.2024
    Greive schreibt, es gebe gute Argumente für eine Reform der Schuldenbremse, kritisiert jedoch die Argumentation vieler Gegner.
  6. Kommentar: Die Zeitenwende braucht mehr Tempo · Handelsblatt · 25.02.2024
    Greive fordert vom Kanzler ein schnelleres Vorantreiben der Zeitenwende sowie Nachbesserungen in Rüstungs- und Wirtschaftspolitik.
  7. Kommentar: Die Geisteshaltung von Schwarz-Rot ist fatal: Alles halb so schlimm, weiter so! · Handelsblatt · 28.03.2025
    Greive fordert eine Begrenzung unkontrollierter Zuwanderung und nennt die Abschaffung des Bürgergelds einen von Wählern gewünschten Politikwechsel.
Belegte Zugehörigkeiten 0
OrganisationFunktionZeitraumQuelle
Keine belegten Zugehörigkeiten.
Alle erfassten Auftritte 4
Unveränderte LLM-Antwort

Maschinell erzeugte Rohausgabe, unverändert veröffentlicht und nicht gleichbedeutend mit einer redaktionellen Bestätigung.

gpt-5.6-terra · resp_0584ac37cf1efc77006a9850eda18c87d1b5e41d3d994849f0 · 02.09.2026 18:38 Uhr

{"gender":"male","birth_year":1982,"party_affiliation":null,"party_membership_status":"no_public_membership","party_membership_note":"Es wurde keine öffentlich zugängliche, direkt belegende Quelle zu einer Parteimitgliedschaft oder einem Mitgliedschaftsstatus gefunden. Das ist kein Nachweis einer Nichtmitgliedschaft.","short_description":"Martin Greive ist ein deutscher Wirtschaftsjournalist und seit 2025 Chefreporter Politik beim Handelsblatt. Das Handelsblatt nennt ihn Jahrgang 1982; zuvor war er stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros.","political_short_label":"Redaktionelle Schätzung: wirtschaftspolitisch eher marktliberal, gesellschaftspolitisch leicht konservativ und außenpolitisch deutlich bündnis- und verteidigungsorientiert.","overall_assessment":"Die Einordnung beruht auf mehreren namentlich gezeichneten Kommentaren, nicht auf einer Parteibindung oder einer politischen Selbstbeschreibung. Die wirtschafts- und außenpolitischen Positionen sind vergleichsweise deutlich; für die Gesellschaftspolitik ist die Quellenbasis schmaler.","dimensions":[{"dimension":"economy","assessable":true,"estimate":2.5,"uncertainty_min":1,"uncertainty_max":4,"confidence":"medium","self_description":"Keine belastbare öffentliche politische Selbstbeschreibung gefunden.","documented_positions":"Greive kritisiert höhere Abgaben auf Kapitalerträge und die stärkere Belastung Vermögender als unzureichende wirtschaftspolitische Antworten. Er verteidigt die Schuldenbremse gegen pauschale Kritik, hält aber eine Reform grundsätzlich für diskutabel.","institutional_context":"Er ist Wirtschaftsjournalist mit volkswirtschaftlichem Studium und arbeitet beim Handelsblatt. 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